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Samstag, 26. November 2016

[KULINARIK]: The Necro-Nom-Nom-Nomicon

Hier. Eine Website mit sehr speziellen Rezepten für Hardcore-Köche. Bei einer einschlägigen Party haben dieses Serviervorschläge ganz bestimmt durchschlagenden Erfolg. Besonders empfehlenswert erscheint dieses Thanksgiving-Rezept ...

Dort gibt es einige großartige Rezepte, die unter Umständen einen Nachkochversuch lohnen. Vorausgesetzt, es gibt im Verwandten- und Bekanntenpreis einige mutige Seelen, die sich über die Gerichte darübertrauen.

Wer kann schon einem Ghoul-Ash widerstehen? Oder einem Cherry Die Pie? Leckeres wie keinesfalls von Muttern.

The NecroNomNomNomicon: Cookbook of the Dead ist übrigens ein Roman mit einem kulinarischen Schwerpunkt. Das Buch gibt es als Paperback und eBook bei Amazon ...

Ich wünsche guten Appetit. :-)

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Dienstag, 22. März 2016

Blutliebe - Kindle Edition erschienen

Das ging schnell. Amazon hat das Kindle-eBook schon veröffentlicht.

Es ist >>> hier <<< für 4,99 Euro erhältlich.

Alle anderen Ausgaben - das Paperback, das eBook bei Thalia, Weltbild, Hugendubel, etc., folgen in den kommenden Tagen.


Inhalt:
Aria ist Jägerin eines alten und mächtigen Vampir-Clans, des Hauses Han. Unbemerkt von den Menschen regieren die Vampire im Hintergrund die Geschicke der Stadt.

Als der Clan mit einem Schlag an zwei Fronten zugleich in Bedrängnis gerät – Arias Tochter Flora verschwindet und ein schwerer Anschlag zerstört wertvollen Besitz – setzt sie alles daran, das verlorene Kind wieder zu finden.

Die Königin des Clans, Ausi von Haithabu, nutzt die Situation, um die Familie auf den Kopf zu stellen und für einen bevorstehenden Krieg zu rüsten.

Arias Suche nach ihrer Tochter entgleitet in ein Chaos, sie zieht eine Spur der Vernichtung durch die Stadt. Überdies verstrickt sie sich zusätzlich in eine Beziehung, die ihr Leben noch komplizierter gestaltet. Denn auch ihre Königin hat bestimmte Vorstellungen betreffend Arias Zukunft.

Und dann sind da die Kräfte, die gegen die Vampire vorgehen und diese unter Zugzwang setzen – mit weitreichenden Folgen.

Montag, 21. März 2016

BLUTLIEBE

Jetzt mit endgültigem Cover! ;-)

In wenigen Tagen ist es endlich so weit: BLUTLIEBE wird bei den üblichen Verdächtigen wie Amazon, Thalia, Weltbild usw... als eBook erhältlich sein. Das Paperback gibt es ab dann auch, bei Amazon. 

Der Roman hat 308 Seiten*. eBook 4,99 Euro, Paperback 14,90 Euro. Der Roman hat mit 96.232 Wörtern einen recht passablen Umfang.

Auf meiner Website wird es in nächster Zeit einige Postings zu BLUTLIEBE geben. Auch zu der Frage, ob ich mir tatsächlich ein Wiki anlegen soll für den ganzen Stoff, den es für diese Geschichte zu recherchieren gab.

Auch auf der Website unserer kleinen Self-Pub-Gemeinschaft, edition kultbuch werde ich gelegentlich über den Roman schwatzen. Hauptsächlich jedoch meine Co-Autoren und Mitstreiter, die über die eigenen Projekte erzählen.

BLUTLIEBE ist randvoll mit Action und mit Vampiren. Es gibt Leidenschaft und wirre Beziehungen, das Blut strömt und dann wären da noch Explosionen, Crashfahrten, Schießereien, weitläufige Zerstörungen. Und über allem der Hauch von rotem Nass.

Das alles demnächst auf dem bevorzugten Reader und als Buch auf Papier.


Der Inhalt wie folgt: 


Aria ist Jägerin eines alten und mächtigen Vampir-Clans, des Hauses Han. Unbemerkt von den Menschen regieren die Vampire im Hintergrund die Geschicke der Stadt.

Als der Clan mit einem Schlag an zwei Fronten zugleich in Bedrängnis gerät – Arias Tochter Flora verschwindet und ein schwerer Anschlag zerstört wertvollen Besitz – setzt sie alles daran, das verlorene Kind wieder zu finden.

Die Königin des Clans, Ausi von Haithabu, nutzt die Situation, um die Familie auf den Kopf zu stellen und für einen bevorstehenden Krieg zu rüsten.

Arias Suche nach ihrer Tochter entgleitet in ein Chaos, sie zieht eine Spur der Vernichtung durch die Stadt. Überdies verstrickt sie sich zusätzlich in eine Beziehung, die ihr Leben noch komplizierter gestaltet. Denn auch ihre Königin hat bestimmte Vorstellungen betreffend Arias Zukunft.

Und dann sind da die Kräfte, die gegen die Vampire vorgehen und diese unter Zugzwang setzen – mit weitreichenden Folgen.



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* Wir verwenden für unsere Publikationen in der Regel ein etwas kleineres Schriftbild, als es bei den Ziegelsteinen üblich ist, im Schnitt 10,5 Punkt. Das ergibt beim selben Umfang ein schmäleres Buch, das den Vorteil der größeren Handlichkeit auf seiner Seite hat.



Samstag, 30. Januar 2016

Nach langer Pause ...

... melde ich mich wieder einmal hier zurück. Schande über mein Haupt, ich weiß, aber ich habe inzwischen einfach nicht mehr die Zeit, zwei Blogs zu bespielen und dafür zu verfassen. Bedauerlicherweise muss deshalb muss ein Auftritt leiden und das ist zangsläufig dieser.

Wenn für einen Autor irgend ein Auftritt online wichtig ist, dann die eigene Website!

Deshalb konzentriert sich meine Aufmerksamkeit auf meine Website. Was mal hier ein Thema war, ist dorthin übersiedelt. Alles eine Frage der zur Verfügung stehenden Zeit und die ist wie so vieles knapp. Mir zu folgen ist dort per RSS und monatlichem Newsletter recht einfach - und auch unterhaltsam.

Werke, die seit meinem letzten Posting dazugekommen sind ;-) 

Das neueste, BLUTLIEBE, ist seit ein paar Tagen fertig und bei Lektorat

Blutliebe_final_1000

Ein Criterion Roman: BLUTLIEBE – Schwarzer Schwan

Der Anschlag auf einen Sattelschlepper richtet auf der Stadtautobahn von Criterion eine Katastrophe an. Die Spuren der Behörden laufen ins Leere.
Für die Königin des Vampirclans der HAN ist klar, der Anschlag galt dem Clan, den heimlichen Herrschern der Stadt Criterion. So beauftragt sie ihre beste Menschenjägerin mit der Aufklärung des Verbrechens – Aria Langford.
Doch Aria und die Traell, ihr stummer Schatten, haben ein anderes Problem: Flora, Arias Tochter. Die ist einer Gruppe Vampirjäger in die Hände gefallen, ein schwer bedenklicher Umstand, der dem Zufall zu verdanken ist. Doch die Jäger sind ahnungslos, wen sie in ihrer Gewalt haben – eine Kreatur, die gefährlicher ist als ihre Mutter.
Dafür verfügt Father Antonio, Leiter einer vatikanischen Behörde zur Vernichtung der Vampire, über um so mehr Wissen über Flora und was er weiß, ist beunruhigend genug, um Kampftruppen in Stellung zu bringen, während Aria Teile der Stadt in Schutt und Asche legt, um ihre Tochter zu finden.
Und da ist noch Marketa Wilson, die übellaunige Ermittlerin, die versucht, irgendwie Licht ins Dunkel der Ermittlungen zu bringen und von ihrer eigenen üblen Befindlichkeit ausgebremst wird.
Criterion steht ein Krieg bevor.


2015 ERSCHIENEN UND ERHÄLTLICH:

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fleisch3Henleys Arena; in: Fleisch 3; 12/2015 [Story; Splatter]
Wie schon für den vorigen Band durfte ich auch hier einen Beitrag abliefern – die Story Henleys Arena. Es ist eine Geschichte über Untergrund-Kämpfe, die eben in der Arena von Henley abgehalten werden, die um die Welt zieht und in die man als Zuseher nur a) eingeladen werden kann und b) nur, wenn man eine enorme Menge Geld hinblättert. Man darf der Sache bloß nicht verfallen. Denn wenn das passiert, wird es grob.
Soweit zum ungefähren Inhalt der Story. Sie ist typisch für mich, zugleich jedoch einen Tick anders als sonstige Werke. Ich bin gespannt, wie sie ankommt..
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Erhältlich bei: Amazon Taschenbuch /
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Chaska-2_FrontChaska Bd. 2: Kriegerin ohne Heimat; 11/2015 [Roman, Fantasy]
Chaskas Begegnung mit Xiaxeneva stellt ihr Leben und ihre Mission in Frage. Plötzlich kommt ihr die Welt klein vor und ihr Ansinnen bedeutungslos gegenüber dem gewaltigen Panorama, das sich vor ihr auftut. Doch Xiaxeneva drängt sie, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen und gewährt ihr die Gnade der vergessenen Erinnerungen.
Und so folgt Chaska dem Fluss abwärts, lernt in einem Abstecher die pure Verkörperung des Ekels kennen, entgeht einem Attentat und verliebt sich … und findet einen Verdächtigen, der ihr trotz des Blutbades, das sie anrichtet, entkommt. Voller Zorn macht sie sich an die Verfolgung, die sie immer tiefer in seltsame Ort, katastrophale Begegnungen und Verwicklungen führt.
In der Zwischenzeit haben Sanja und ein Spähtrupp der Kriegerfrauen von Kaltan die Gewissheit erlangt, einem mörderischen Krieg ins Auge sehen zu müssen. Für sie stellt sich die Frage, ob sie schnell genug sind, dem drohenden Unheil einen Schritt voraus zu bleiben, um die Armeen des Reiches in Alarmbereitschaft zu versetzen.
Erhältlich bei: Amazon eBook / Amazon Paperback / Thalia eBook / Weltbild eBook / Hugendubel eBook u.a.

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Online-Cover_Drool_ebook-1500Drool; 10/2015 [Story, PA, Splatter]
Eine Story aus der Welt von Prinzessin: Das Leben in der postapokalyptischen Welt ist mörderisch. Was ist gefährlicher, bösartiger und verkommener – die überlebenden Menschen oder jene Kreaturen, die Jagd auf sie machen? Eine Antwort auf diese Frage ist kaum möglich. Das stellt auf bitterste Weise auch jene Gruppe Reisender fest, die auf der Suche nach einem legendären Schiff ist, das einen Neuanfang ermöglichen soll. Aber als sie in die Ruinen einer namenlosen Stadt vordringen, sehen sie sich Bedrohungen gegenüber, wie sie fataler nicht sein könnten.
Das eBook bei Amazon, Thalia, Weltbild u.a. für 0,99 Euro… 



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Criterion-Collection_1000Criterion: Die dunkle Stadt; 09/2015 [Collection, Storys]
Collection Criterion. 5 Erzählungen, 4 davon einzeln als eBooks erhältlich, angesiedelt in der fiktiven Stadt Criterion: Am Anfang war die Tat: Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf? Expedition: Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor. Killer Klown: Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt … Das Haus am Bamboo Hill: Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder? Ferve der Dreckfresser: Ferve hat verschissen und Hunger. Damit hat er ein Riesenproblem. Eines, das er schnell lösen muss. Fastfood ist naheliegend. Das eBook bei Amazon für Euro 2,99; das Taschenbuch bei Amazon [folgt demnächst].

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Story_Am-Anfang-Tat_1000Am Anfang war die Tat; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 1 in der Reihenfolge des Entstehens.
Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Bamboo-Hill_1000Das Haus am Bamboo Hill; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 4 in der Reihenfolge des Entstehens.
Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro


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Story_Expedition_1000Expedition; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 2 in der Reihenfolge des Entstehens.
Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor.
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Killer-Kown_1000Killer Klown; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 3 in der Reihenfolge des Entstehens.
Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt …
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro





Sonntag, 27. Juli 2014

Gott der Tentakel - eBook

Geschafft! Gott der Tentakel ist als eBook bei Amazon erhältlich. Der Umfang beträgt 180 Seiten - Zählung der Printausgabe, der Preis ist Euro 2,99. Frei von DRM.

Was bekommt man als Leser geboten? Tentakel, Sex und Gewalt, was sonst ;-) - schlicht, die ideal Sommerlektüre.

Das Taschenbuch folgt in einigen Tagen. Das Cover ist jenes der TB-Ausgabe, das Cover des eBooks unterscheidet sich ein wenig von dem hier. Aber schaut irgendwer überhaupt auf eBook Cover?

Inhalt: Als der Komet, genannt Fratze, in den Ozean einschlägt, verwüstet er die Welt. Eine Expedition in das hinter Stürmen verborgene Zentrum des Einschlaggebiets gerät für die Teilnehmer zum Desaster. Sie erleiden Schiffbruch und stranden auf einer Insel, die es hier nicht geben dürfte. Was sie dort vorfinden, birgt Lust und Grauen in ungekannten Dimensionen und hat das Potential, die schwer angeschlagene Menschheit in eine Hölle auf Erden zu verbannen.

Dienstag, 27. Mai 2014

Geburtstagsparty

Heute haben Edward Lee, Tom Picirilli, Christopher Lee, Vincent Price und Harlan Ellison Geburtstag! Oh, und Linnea Quigley, ;-)

Mittwoch, 5. März 2014

Vincent Preis

Der Deutsche Horrorliteraturpreis, der Vincent Preis, hat u.a. die Anthologie Horror-Legionen, herausgegeben von Doc Nachtstrom, nominiert. Darüber hinaus ist Illusionen, von Torsten Scheib, als beste deutsche Kurzgeschichte, ebenfalls in dieser Antho vertreten, nominiert. Bemerkenswert auch Carmen Weinand, die mit Freakbook aus ihrer eigenen Sammlung In Dir nominiert ist - sie hat für die Horror-Legionen die Intros der Autoren verfasst.

Coole Sache, das alles.(Ach ja, in Horror-Legionen findet sich eine Story von mir.)

Horror-Legionen gibt es bei Amazon als eBook und als Taschenbuch, In Dir von Carmen Weinand ist als eBook ebendort erhältlich.

Eine Liste sämtlicher Nominierten findet sich beim Vincent Preis. Herzlichen Glückwunsch allen Nominierten!

Donnerstag, 30. Januar 2014

Spinnerei

Weil mir gerade danach ist:


Genug für heute. Bis demnächst.
Grüße, John

Dienstag, 22. Oktober 2013

Geile Rezension

Habe heute eine wunderbare Rezension für Prinzessin abbekommen. Doc Nachstrom, seines Zeichens Herr über das Amok-Journal, über Blut und Beuschel und ein paar Blogs mehr, hat sich des Romans angenommen. 

Um ihn mal kurz zu zitieren: "Darf man sich versteigen zu der Ansicht, dass Aysa einem die klar, knapp und kalt modellierten Sätze aus der Geschichte einer ums nackte Überleben ringenden Kampfamazone namens “She” wie weiland Cormac McCarthy um die sowieso schon vor Aufregung geröteten Backen klatscht?" Wow. Die gesamte Rezension findet man -> hier.

Ich bin schwer beeindruckt, weil diese Rezensions-Poesie nicht das einzige Lob dieser Art ist. Das wirklich Arge daran? Der Mann hat eine Vorliebe dafür, das zu sagen, was er denkt, ohne Rücksicht auf Verluste - er ist eine ehrliche Haut.

Wer nach diesen Worten auch noch meine weniger poetischen Worte zum Buch lesen möchte, der mag sich -> hier vergnügen und so unverblümt, wie ich dafür werbe, dort gleich den Link zum Online-Laden nehmen, um das Büchlein in der einen oder anderen Form zu erwerben.

Der Autor freut sich und dankt - und rückt das Buch noch schnell ins rechte Licht. :-)


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Cover

Weil ich sie so verdammt schön finde, weil sich die Rückenansicht daheim im Regal saucool machen wird (vor allem, wenn man auch andere Titel des mkrug Verlags dazustellt - Rücken und Rückseite sind Verlagsoptik); weil ich noch etliche Bücher in diesem Outfit sehen möchte ... teilt meine Freude :-)

Prinzessin (11/2013) -> mehr ...

















Am Anfang war die Tat -> mehr ...
 
















Ferve der Dreckfresser -> mehr ...





Sonntag, 1. September 2013

Radiointerview und neues Buch

Am Freitag hatte ich ein Radiointerview bezüglich des Fortsetzungsromans Wiener Weltuntergang: Frühling der Toten, der ab 22. September startet. Mehr zum Drumherum gibt es hier, der ganze Spaß ist ein Label des Residenz Verlags und die Site wird in den kommenden Tagen ordentlich erweitert - soweit ich weiß.


Ehrlich gesagt spiegelt das Bild mehr die Gestaltung der Jiffy Bücher als solches wieder, als den Inhalt darzustellen. Es gibt Zombies, natürlich, aber die sehen nicht so aus und sie sind hoffentlich (bestimmt) anders genug, um interessant zu sein. 
Die Zombies gehen in Wien um, die Geschichte dehnt sich von der Stadt aus und greift weit um sich, die Zombies durchlaufen Veränderungen und die handelnden Personen haben mehr oder weniger alle miteinander einen Knall.

Zum Interview, zu dem ich gemeinsam mit der Verlagsleiterin von Residenz bei Radio Orange geladen war: Ich habe ein paar Tage vor dem Termin von dieser Einladung erfahren und ... mich die ganze Zeit davor vor Aufregung und Nervosität beinahe angeschissen. Ich glaube, ich habe schon mal erwähnt, ich bin eher ein ruhiger, schweigsamer, introvertierter Mensch - Öffentlichkeit ist eine Art Horror. So gesehen war dieser "Zwang" dazu geradezu therapeutisch. Hat auch was für sich.

Es war mein erstes Radiointerview und obwohl ich glaube, mich halbwegs gut geschlagen zu haben, bin ich der Meinung, ich gehöre zu den Autoren, die besser nicht die Klappe aufreissen, sondern schreiben, wenn sie was erzählen wollen.

Wenn ich "gedrängt" werde, über persönliche Details zu sprechen, neige ich dazu, irgendwas zu sagen, um die Sache hinter mich zu bringen. Das mache ich nichtmal mit Absicht, da schaltet mein Hirn in einen komischen Zustand zwischen viel-schnell-nichts reden und es kommt meistens Quatsch dabei raus.
Ich rede nicht so gern - zum Beispiel - über Kindheit und Jugendjahre. Das ist eine Zeit, die ich als eher persönlich ansehe und die mein engstes Umfeld kennt, dem Rest der Welt aber herzlich egal sein kann. Ich habe noch nie gerne darüber geredet, nicht, weil es da irgendwelche traumatischen Geschehnisse gibt oder irgendwas anderes Aufregendes, einfach nur deshalb, weil ich das als sehr persönliche Zeit ansehe.
So kommt es, dass es zwischen einem schriftlichen Interview, das demnächst irgendwo auftauchen soll und diesem mündlichen Interview eine Ungereimtheit in einem biografischen Detail gibt. Bin ich nun in Wien oder in Auckland, Neuseeland zur Welt gekommen? Da geboren, dort gezeugt, oder umgekehrt, oder wie oder was? Es ist total, vollkommen egal. Jetzt gibt es zwei Versionen davon. :-)

Es ist durchaus witzig, in dem Kämmerchen zu sitzen und zehn Zentimeter vor dem Gesicht hängt das Mikro, mit einem kleinen aufgeklebten Schildchen "Hier sprechen". Auch witzig ist es, wenn nach der Sendung ein Hörer anruft um zu fragen, worum es eigentlich ging, weil er nicht richtig zugehört hat.

Was nimmt man (ich) aus so einer Situation an Erfahrung mit:
-- Man vergisst innerhalb kürzester Zeit, dass man zu einem unsichtbaren Publikum irgendwo redet.
-- Am einfachsten ist es, so zu reden, wie man es im Alltag macht, selbst wenn man sich, wie ich, beim Sprechen verzettelt und über die eigene Zunge stolpert (Das ist dem Moderator schon bei der Intro passiert, also egal).
-- Jegliche Nervosität fällt von einem ab, sobald die Sache begonnen hat.
-- Man verhält sich instinktiv ruhig, wenn man grad nicht redet.
-- Wenn die Sache vorbei ist, kann man sich verabschieden und einfach gehen.
-- Die Zeit verfliegt unheimlich schnell, 45 Minuten sind im Nu vorbei.
-- Nicht immer schafft man es, die Gedanken, die durch das Hirn torkeln, auch so zu formulieren, wie man es gerne möchte. Wie das ankommt, was du sonst von dir gibst, das weißt du auch nicht. Vielleicht erfährst du es irgendwann, vielleicht nicht.
-- Du hast nicht die geringste Ahnung, ob die Leute, die zuhören, auch in irgendeiner Form reagieren werden, du weißt nicht, wie viele hier zuhören und ob du im Endeffekt zu einer Gruppe Menschen sprichst, die in weitester Form als deine Zielgruppe zu bezeichnen ist. (Da ist die Wahrscheinlichkeit zwar eher hoch, da die Sendungsmacher eigentlich ihr Publikum kennen, aber wissen ...)

Die Fragen selbst waren so, wie man sie erwarten würde. Nichts, was vom Publikum größere Konzentration erfordert hätte, aber interessant genug, um die Hörer bei Stange zu halten - in dem einen Fall wenigstens als "Hintergrundberieselung". :-) Wie schreibt sich ein Serienwerk, warum macht der Verlag das, in welcher Form wird das verbreitet, wieviel bekommen die Autoren, wie kam es überhaupt zu dem Projekt und so weiter, also mehr Geplänkel zur Unterhaltung der unsichtbaren Zuhörer.

Zwei Fragen haben mich ein wenig überrascht:
-- Zum einen, ob mein Roman einen Subtext hat. Antwort: Hat er, muss man aber weder zur Kenntnis nehmen, noch war er mir so wichtig, um ihm mehr Bedeutung als den der Andeutung zukommen zulassen. Manche Wirklichkeiten sind einfach zu ekelhaft, um damit eine fiktive Geschichte zu besudeln.
-- Zum anderen, ob ich die Forsetzungen (wie der Untertitel mit dem Wörtchen "Frühling" schon signalisiert, habe ich hier von Beginn an in mehreren Bänden gedacht, wenigstens einer Trilogie) auch machen werde, wenn das Projekt für den Verlag nicht erfolgreich läuft. Antwort: ja, möchte ich auf jeden Fall machen. Dauert dann vielleicht länger, weil ich etliche andere Werke in Arbeit habe, aber ich möchte die Trilogie auf alle Fälle fertigstellen.

Im Endeffekt hat jeder bekommen, was er wollte: Die Verlagsleiterin konnte das eBook-Serial-Projekt präsentieren, das bei Erfolg eine Weiterführung erfahren wird, sie konnte über den Residenz Verlag und über Bucharbeit im allgemeinen sprechen. Ich habe ein paar Worte über mich verlieren können, hoffentlich so ein wenig Werbung für den Roman gemacht und was gelernt. Der Moderator hatte angenehme Gäste (echt wahr ;-)) und war in der Lage, seine Fragen alle unterzubringen und beantwortet zu bekommen, sicher auch angenehm für ihn.

Werde ich in Zukunft weniger nervös sein, sollte es sich durch eine wunderbare Fügung ergeben, dass ich wieder irgendwo im Radio quatschen soll? Vielleicht etwas weniger.

Wiener Weltuntergang: Frühling der Toten, ist ein Roman über den Ausbruch einer Zombieplage, die in Wien ihren Ursprung nimmt. Die Geschichte ist ein paar Jahre in der Zukunft angesiedelt und zeigt ein Österreich/Europa, in dem "diktatorische Mächte" die Kontrolle übernommen haben, die sich mit einem nahezu unkontrollierbaren Problem konfrontiert sehen.
Der Roman erscheint als eBook Serial in 20 Bänden ab Ende September in wöchentlicher Folge. Die Episoden kosten jeweils 99 Cent, Folge 1 wird zum Kennenlernen und Einstieg gratis sein. 
 

Mittwoch, 31. Juli 2013

Juli Rezensionen

Als da wären:

George R. R. Martin: Planetenwanderer -> hier. Große Space Opera mit Witz und Intelligenz und jeder Menge Zwischentöne. Martin hat es sich nie leicht gemacht - auch nicht in diesem frühen Roman. Sehr lesenswert.

Stephen King: Joyland -> hier. Der beste Roman von King in Äonen. Gefühlvoll, sensibel, spannend, detailreich, wirklich ein wunderbares Buch. Eine schon fast nicht mehr erwartete Rückkehr zur Meisterschaft.

Wrath James White: Schänderblut -> hier. Ein bestialisches Buch. Dabei ein intelligentes Buch. Ein sensibles Buch. Sehr beeindruckend. Und ausgezeichnet geschrieben. Das alles ist ziemlich unerwartet und umso erfreulicher.

Greg F. Gifune: Kinder des Chaos -> hier. Wiedermal zeigt Gifune seine Meisterschaft darin, sehr starke Stimmungen zu verbreiten. Der Trick des Buches wird vom Autor im Nachwort gelüftet und *kopfklatsch* ist dann deutlich erkennbar. Sehr clever. Sehr spannend. Sehr düster. Sehr gut.

R. Evolver: Pol Pot Polka -> hier. Der zweite Band der ziemlich scharfen, sexgeilen, drogengeilen, gewaltgeilen, geilgeilen Agentin Kay Blanchard. Ein Pulp-Roman im besten Sinn des Wortes, Trash als hohe Kunst. Sinnfreies Vergnügen.

Jeff Strand: Fangboys Abenteuer -> hier. Sehr herzige Geschichte, aber auf eine merkwürdige Art und Weise nicht das Potential ausschöpfend, dass das Buch hätte. Andere Bücher des Autors sind da stärker gewesen. Alles in allem nett.

Mit diesen Büchern sind dieses Jahr bisher 37 Bücher gelesen, mit 14073 Seiten.

Dienstag, 30. Juli 2013

Dinge in dir

Gleich einer Frucht des Bösen, wie ein Samen ausserirdischen Ursprungs, pulsierte und bewegte sich dieses runde, feucht glänzende Etwas, ein stetes Rinnsal Schleim absondernd, obszön in seinem Gehirn.

Er wusste, es konnte nicht mehr lange dauern, bis diese Frucht des Verderbens platzen und ihren Grauen erregenden Inhalt säen würde.

Freitag, 19. Juli 2013

Gemischte Kurzmeldungen

Mein eBook-Serial-Roman, sprich, Roman in 20 Bänden, soll nach einer für mich ewig langen Wartezeit zwischen Ablieferung des Manuskripts und tatsächlichem Erscheinen (da gab es ein paar Termine und Verschiebungen) jetzt endlich im Frühherbst erscheinen.
Bei diesem Verlag.
Den darf ich jetzt endlich nennen, das war mir auch lange Zeit untersagt. Das Cover zeigen - da muss ich jetzt noch vier Wochen warten, um dem Marketing nicht in die Quere zu kommen. Und zum Titel sag ich offenbar auch besser nichts. Seufz, Marketingideen. Manchmal habe ich das Gefühl, je mehr Marketing, um so ... ach, egal.
Den letzten Satz im Manuskript habe ich voriges Jahr Ende Juni geschrieben - laaaang her.

Eine kurze Zusammenfassung der letzten Bücher, die ich gelesen habe:
Wrath James White: Schänderblut -> hier. Weit besser, als ich es ursprünglich vermutet hätte. Gut geschrieben, gut durchdacht und recherchiert. Sehr positive Überraschung.
Greg F. Gifune: Kinder des Chaos -> hier. Ein sehr stimmungsstarkes, düsteres Buch über eine Reise in den Wahnsinn.
R. Evolver: Pol Pot Polka -> hier. Pulp-Trash-Thriller um die sex-, drogen- und gewaltgeile Agentin Kay Blanchard. Kurzweilig, vergnüglich, bescheuert. Der zweite Roman um Kay Blanchard, erschienen bei Evolver-Books.

Der SuB der vordringlichen Bücher ist im Augenblick 9 Titel hoch, der SuB der etwas weniger dringlichen Titel misst 42 Bücher! SuB 1 wird demnächst um wenigstens 5 Titel fix wachsen, 2 vielleicht noch zusätzlich - da zögere ich gerade noch ein wenig. Es nimmt einfach kein Ende ... ;-)

Die folgende Aufstellung sind noch nicht alle Titel, die in der Horror Tb Reihe des Festa Verlag erscheinen werden, aber eine erste Vorschau auf die Vergnüglichkeiten der nächsten Monate. Band 66 freut mich ganz besonders. Großartiger Roman, unverständlich, wie Clive Barker so vom deutschen Markt verschwinden konnte. Gerade mal die großartige Edition Phantasia hat lieferbare Titel. Aber so keimt neue Hoffnung.

Band 66: Clive Barker: Mister B. Gone
Band 67: S. L. Grey: Labyrinth der Puppen

2014:
Edward Lee: Der Höllenbote
Richard Laymon: Kill for Fun – Gnadenlose Geschichten
Brett McBean: Die Verdammten
Patrick Senécal: 7 Days
Edward Lee: Incubus
John Everson: NightWhere - Die ultimative Unterwerfung
Nate Kenyon: Sparrow Rock
Edward Lee: Golem
Wrath James White: Yaccubs Fluch
Douglas Wynne: Der Teufel von Echo Lake
Michaelbrent Collings: Darkbound
Brian Keene: Entombed
Shane McKenzie: Muerte con Cane
Wrath James White: Purer Hass
Rob Redux: Mort – Zombies & Engel
Edward Lee: Succubus
John Everson: The Pumpkin Man
Bryan Smith: Freakshow



Sonntag, 14. Juli 2013

World War Z

Gestern World War Z gesehen. In 3D. Allerspätestens mit diesem Film sind die Zombies wohl endgültig Massenware geworden. World War Z ist kurzweilige Unterhaltung, nicht so schlecht, könnte besser sein, aber ganz in Ordnung, wenn man seine Erwartungen nicht allzu hoch schraubt. Nach zwei Stunden ist der Spuk vorbei und der Film hat kaum Spuren hinterlassen. Einige sehr hübsche Bilder, einen, vielleicht zwei Schreckmomente, spannend ist die Sache nur bedingt und Blut gibt es kaum je zu sehen, wir bekommen nichtmal wirklich gezeigt, wie die Untoten endgültig getötet werden. Alles ziemlich unspektakulär.

Das 3D des Films ist überflüssig. Es wird genau für einen Schock - der sowieso schon aufgelegt ist - effektiv genutzt. Sonst hat man zwischendurch den Eindruck, Regisseur Marc Forster hatte keine Idee, was er mit 3D anfangen soll. In vereinzelten Szenen irgendwelche Figuren am Bildrand im unscharfen Bereich zu postieren, um den Fokus in den Hintergrund des Raumes zu zwingen, wo man Brad Pitt sehen kann - aua. Sieht scheußlich aus und ist plump. Auch Figuren in der Unschärfe zwischen Hauptdarsteller und Kamera durchs Bild marschieren zu lassen ... herrje. Das funktioniert nicht bei 3D - ist eher irritierende Scheiße.

Generell ist eine der großen Schwächen des Films seine Regie. Forster hatte offenbar keinen Plan, wo er seine Kameras posieren sollte und hat nichts außer Standardeinstellungen verwendet. Immerhin ist das Tempo schnell und das hilft über die langweilige Regie hinüber. Aber einen Preis bekommt er dafür nicht. Die Drehorte, Kulissen, Effekte, überall gibt es jede Menge Eye-Candy. Alles hätte Forster heranziehen können, um originelle Einstellungen zu wählen, um ungewöhnliche Blickwinkel zu finden. Er geht aber nichtmal aus der Augenhöhe seiner Akteure fort. Echt einfallslos.

Die Zombies selbst orientieren sich an Filmen wie 28 Days Later. Erkennbar tot, aber nicht sonderlich ekelhaft anzusehen. Sie sind sehr schnell, das rockt, und besonders gut gelungen sind sie in den Massenszenen. Die aus den Trailern ohnehin bekannte Pyramide kommt im Kino wirklich gut. Auch ihr Ansturm auf Fahrzeuge und Gebäude entwickelt gelegentlich die Wucht eines Tsunamis. Das sind eigentlich die herausragenden Momente des Films: Szenen mit hunderten, tausenden Akteuren, realen und virtuellen. Da zeigt sich, was eigentlich in dem Streifen stecken würde. Leider verdümpeln diese Momente sehr schnell.

Brad Pitt ist Brad Pitt, gar nicht unangenehm. Es gibt einen einzigen Moment im Film, wo er derart lässig in Pose gerückt wird, dass man laut lachen kann. Wer sie schon gesehen hat, weiß sicherlich, was ich meine. Sonst spielt er auf dem gleichen Level wie alle übrigen Darsteller - angemessen für einen Zombiestreifen. Weder besser, noch schlechter - einfach nur angemessen. 

Der Soundtrack von Marco Berltrami ist sehr gut, auch die zwei Nummern von Muse sitzen. Die paar sonstigen Songs - meine Güte, überflüssige Hintergrundakustik in einzelnen Szenen, die man nur bemerkt, weil sie im Nachspann aufgelistet ist.

Vielleicht lässt sich noch mehr über den Film sagen - die überflüssigen Dokumentaraufnahmen, die hineingeschnitten wurden. Die mangelhafte Chemie zwischen Brad Pitt und Mireille Enos, die bessere Chemie zwischen Brad Pitt und Daniella Kertesz, der zu kurze, verschenkte Auftritt von David Morse. Aber was soll's.

World War Z ist ein bunter, harmloser Zombiefilm mit einigen wenigen guten Momenten, der insgesamt zwar unterhaltsam ist, aber nicht sonderlich aufregend oder gar spannend. Er lebt von seinem Tempo, den Massenauftrieben zwischendurch und von Brad Pitt. Bedeutungsloses Sommerkino, sinnlos mit 3D gepimpt. Geht besser, geht schlechter, ist einfach Durchschnitt und das ist ... ok.

Freitag, 5. Juli 2013

Horror Almanach

Einfach noch mal - zur Erinnerung, zur Erstentdeckung, zur Unterstützung aller Beteiligten: Horror-Legionen - Der Almanach deutscher Horror- und Mystery-Autoren. Ein wenig habe ich schon darüber erzählt -> hier.
Das Referenzwerk gibt es sowohl als Printausgabe, satte 440 Seiten Taschenbuch für durchaus günstige Euro 12,95 -> hier oder auch als eBook, für bescheidene Euro 4,99 -> hier.

Der Grund für die Werbung ist ganz einfach - meine Wenigkeit ist ebenfalls mit einer Story darin vertreten. Und da neben dem Verleger und dem Herausgeber auch jeder der beteiligten Autoren sich darüber freuen würde, wenn sein Honoraranteil den einstelligen Centbereich überschritte - wir alle brauchen gelegentlich einen Happen Brot und einen Schluck Wasser - darum wirbt jeder der Beteiligten für das Buch. Außerdem sind wir mächtig stolz darauf und möchten unsere Freude über das Werk gern teilen. Deshalb dieses aufdringliche auf-das-Buch-hinweisen.

Außerdem wäre es ja schön, wenn sich aus diesem einmaligen Werk ein jährlich wiederkehrender Auswahlband entwickeln würde. Aber dazu muss das Werk erstmal zeigen, dass es dafür ein Publikum gibt. Schwierig im Fall der Kurzgeschichte, das ist klar, aber nicht unmöglich.

Vor allem bei der riesigen Auswahl: 26 Autoren! Das ist eine satte Ladung Urlaubslektüre und was gibt es Schöneres als am Strand zu liegen und sich mit guter Lektüre abzukühlen? Trinken? Schwimmen? Flirten? Faul sein? Nichts da. Lesen! :-)

Danke für die Aufmerksamkeit und den Erwerb des Buches ;-)

Mittwoch, 19. Juni 2013

Horror-Legionen

Horror-Legionen - Der Almanach deutscher Horror- und Mystery-Autoren
Herausgeber: Dr. Nachtstrom; ca. 440 Seiten Taschenbuch; Amrûn Verlag Jürgen Eglseer; Das Buch kann ab sofort vorbestellt werden, Auslieferung erfolgt Ende Juni / Anfang Juli.

Und warum mache ich gerade Werbung für dieses Buch? Tja, weil ich einer der beteiligten Autoren bin. Darum, ganz einfach. Eigeninteresse. Werbung für meine Autorenschaft. Weil ich die Tantiemen brauchen kann (ha ha ha, bei einer Anthologie fällt ja auch so viel ab, prust). Und natürlich auch, um einen kleinen Independent Verlag zu unterstützen, der mit einer Anthologie ein ziemliches Risiko eingeht.
Oder so ;-)
Zur Sache: Meine Geschichte nennt sich Das Haus der untergehenden Sonne, wird unter meinem Autoren-Ich John Aysa veröffentlicht und ist eine Homage an gewisse Filme, die man auf deppendeutsch übersetzt "Böse tot" nennen könnte ;-) Entsprechend wüst geht es in meiner Geschichte auch zu. Mit viel Gewalt und Obszönitäten. Klassisch eben.
Ich habe auch ein paar der anderen Texte gelesen - nicht alle, weil ich das Buch ja erstmal Händen halten will, bevor ich es von hinten bis vorne lese - und wow! Da geht es insgesamt kräftig zur Sache. Mal grausig, mal bitterböse, gewitzt ... einfach so bunt und laut und deftig.
Man kann wirklich von einem Referenzwerk des aktuellen deutschsprachigen Horror reden (sag ich mal so - aber das ist halt auch Geschmackssache).

Und noch so kurz eine private Anmerkung - Doc Nachtstrom ist ein sehr feiner Herausgeber :-)

Also, wer mal knapp zwei Dutzend deutsche Horrorschreiber erleben will, die auf 440 fetten Seiten die Sau rauslassen, hier ist eure Chance. Greift zu.

Danke für euer Interesse.

Dienstag, 4. Juni 2013

Verlage, Fans, Vergangenes

Einen großen Teil des ersten Jahrzehnts der 2000er Jahre habe ich in einer Buchhandlung verbracht und mich dort – neben ein paar anderen Abteilungen – hauptsächlich um Horror, Science Fiction und Fantasy (und Erotik) gekümmert (nun, ich habe auch viele Jahre davor im Buchhandel verbracht, rund das Viertel eines Jahrhunderts, ach du Scheiße).

Ich habe diese Genres schon immer geliebt und in jeder Buchhandlung, in der ich gearbeitet habe, dort entsprechende Abteilungen eingerichtet und aufgebaut.

Es war stets faszinierend zu beobachten, was funktioniert hat und was nicht. Natürlich auch in der allgemeinen Literatur, auch wenn man von Dingen wie dem alljährlichen Coelho Krätze bekommen hat. Aber wir reden hier von Horror, Phantastik allgemein.

Kurzes Beispiel dessen, was für mich nie so richtig funktioniert hat. Der Blitz Verlag. War allgemein bekannt, hatte auch ein gutes Programm, sehr viele Sammlerausgaben im Angebot, diverse Reihen, hat sich also richtig Mühe gemacht. Aber so wirklich hat sich das Programm nie durchgesetzt. Wann immer ich konnte, habe ich eine deutlich sichtbare Auswahl des Programms geführt, durfte gelegentlich sogar Schaufenster mit meinem Lieblingsstoff vollräumen. Aber Blitz hat nie so wirklich befriedigt. Viel zu viele Bücher sind abgewertet und verramscht worden, weil unverkäuflich und nicht mehr zu remittieren. Vereinzelte Titel sind ganz gut gelaufen, Autoren, die in der Edition Metzengerstein rauskamen.

Diese Edition – das kann man bei den meisten Fans von Horrorliteratur voraussetzen – wurde von einem gewissen Frank Festa betreut. Wer? Ja genau, der Typ vom FestaVerlag. Faszinierend war es auf jeden Fall, das Programm des Festa Verlags auf Lager zu haben – es funktionierte nämlich prächtig und bescherte mir eine Anzahl von Kunden, die ich eigentlich in dieser Treue nur von der erotischen Literatur her kannte – ha ha ha – Stammkunden und Fans des Programms.

Heyne funktionierte soo gut wie immer (ich klammere da mal die Periode aus, in der sich der Verlag im Besitz von Ullstein befand), Bastei war sehr titelabhängig und hatte es eigentlich nie geschafft, die Breite von z.B. Heyne zu erlangen. Blitz war ok, aber nicht weltbewegend, aber Festa … der Verlag hat eingeschlagen. Der erste Laymon, ein Fritz Leiber, Gustav Meyrink, etc., Bände aus »Lovecrafts Bibliothek des Schreckens«. Festa hat den Sammlerinstinkt geweckt – und das nicht nur bei mir.

Diese Bücher haben schnell wiederkehrende Leser gefunden, die darauf aus waren, Bücher dieses Verlags zu erwerben. Ich erinnere mich an einen ganz bestimmten Kunden, der wirklich beinahe wöchentlich kam, um zu schauen, sich über diverse Bücher zu unterhalten, auf Titel von Ewers und andere Klassiker zu warten und sich dann zu freuen, wenn sie im Regal standen und er eins nehmen konnte. Er war ein sehr netter, ruhiger Mann mit einer grauenhaften Vokuhila Frisur, gefönt, gefärbt, aber einem großen Genrewissen. Er ist nach einigen Jahren schwer krank geworden und gestorben.

Festa hat im Vergleich zu so manch anderen Verlagen tadellos funktioniert und ich hatte stets einen beträchtlichen Teil des Programms auf Lager. Zumindest in Österreich waren der Vertrieb und der Vertreter des Verlages zwar unter jeder Kanone und eher auf der ahnungslosen Seite, aber das hat zumindest für mich keine Rolle gespielt, weil ich ja wusste, was ich brauchte.

Festa hatte von Anfang an treue Leser, die bewusst nach dem Programm suchten. Die Hardcover Bibliothek war zwar nicht der Renner, aber sie ging solide (Andreas Gruber machte sich ganz gut, aber das war vielleicht lokal bedingt, er wohnt in der Nähe von Wien), von den Taschenbüchern und Paperbacks braucht man gar nicht reden, das waren zum Teil Selbstläufer – natürlich auch mit den üblichen Flops, wie sie jeder Verlag im Programm hat.

Festa hat sich, die eine Panne hier, die andere Katastrophe da, ziemlich gemausert und wuchs von einem kleinen Verlag, der rasch ein Stammpublikum gewann, zu einer Institution heran. Man mag das Programm mögen – so wie ich (bin gerade mit John Everson: Ligeia fertiggeworden, Rezension in ein paar Tagen auf meiner Website – nur kurz: saugeiles Buch! Buchstäblich!), oder man macht einen Bogen drumherum.

Aber man muss dem Verleger auf alle Fälle zugestehen, ein außergewöhnliches Gespür für Titel zu haben und über begnadetes Wissen bezüglich dieser Literatursparte zu verfügen – ein Fan und ein Irrer zu sein, anders geht das wohl nicht. Wenn ich irgendwas in den Buchhandlungen beobachten konnte, dann folgendes: Leser, die auch nur einen Hauch mehr Ahnung von Horrorliteratur hatten, spürten sehr schnell, was gut war und wo ein Verlag auf einen Hit aufsprang, um abzucashen. Und wenn man Festa eines nie vorwerfen konnte, dann ein Verlag zu sein, der Trends nachjagte, um Kohle zu machen. Es ist sicherlich der mühsamere und risikoreichere Weg, aber wenn es funktioniert, dann zahlt es sich aus und dann wird man von Seiten der Leser belohnt.

Und von den Autoren, die uns Frank Festa beschert hat und die keiner von uns mehr missen will, wollen wir gleich gar nicht anfangen – Bryan Smith, Edward Lee, Brett McBean, … und so weiter. Von der Entdeckung Richard Laymons brauchen wir gar nicht erst anfangen. Und die Pflege von Klassikern wie Clark Asthon Smith oder Robert E. Howard kann gar nicht genug geschätzt werden.

Dieses Kunststück, das Festa zustande brachte, gelang in kleinerem Rahmen einem winzigen österreichischen Verlag ebenfalls, der in der Nähe von Graz beheimatet war: Eingedeutscht hieß der Verlag "Anderwelt". Dessen Verleger, Michael Krug, Übersetzer von Genreliteratur, Thrillern und anderem Suchtstoff, machte sich daran, seine eigenen Vorlieben in Verlagsform zu bringen. Michael Krug – ihn kenne ich im Gegensatz zu Frank Festa persönlich und schätze ihn als sehr ruhigen, höflichen und sehr ehrlichen Menschen mit Handschlagqualität – hatte und hat ebenfalls ein erstaunliches Gespür für Autoren. Frank Festa kenne ich nur über schriftliche Konversation – auch sehr direkt, sehr höflich, und ein Freak (Himmel, der Mann hat vermutlich mehr über Phantastik vergessen, als wir Normalsterblichen je wissen werden – beneidenswert).

Als ich die ersten Bücher seines Verlags neben Heyne und Festa in meine Horrorabteilung quetschte, vollkommen ahnungslos, was zum Teufel das für ein Verlag war, den mir die rührige Vertreterin da vorgestellt hatte (die gute Frau war viel besser drauf als der sehr freundliche, aber in Sachen Genre vollkommen unbeleckte Herr der Auslieferung des Festa Verlags).

"Anderwelt" überraschte mich, gleich zu Beginn mit einem echten Bestseller – unmöglich dick, Hardcover, damit etwas teurer, aber … Brian Keene! Volltreffer des winzigen Verlags. Das Reich der Siqqusim verkaufte sich wie Sau – für einen Hardcover Horroroman. Mehr als nur einmal habe ich leicht variiert den Sager »geil, Brian Keene auf deutsch« gehört.

Ab dem Moment war auch "Anderwelt" ein Verlag, der seine Stammkunden hatte – in kleinerem Ausmaß, weil ein kleinerer Verlag, aber in den Relationen genauso beliebt. Auch Scott Sigler, der auch in unseren Breitengraden eine Fangemeinde hat, eine Entdeckung von Michael Krug. Nehmen wir Ronald Malfi dazu, Jeff Strand und keinesfalls zu vergessen David Moody.

Im Unterschied zu Festa, der sich am Versuch der Science Fiction überhob – trotzt einer hervorragenden Auswahl an Autoren wie Dan Simmons, Nancy Kress, John Barnes und anderen, war Michael Krug der Fantasy zugeneigt und bot neben ein paar alteingesessenen Autoren auch Leuten wie Robin Gates und Stephan Bellem eine Publikationsmöglichkeit.

Michael Krug hatte wie Frank Festa auch seine dunkle Stunde – er ging eine Kooperation mit einem ehemaligen größeren österr. Verlag ein. Diese Kooperation beschädigte durch Verwässerung des Programms letztendlich den Namen, machte ihn unbenutzbar und killte den Verlag.

Michael Krug kommt allerdings zurück. Mit neuem Namen – schlicht und ergreifen mkrug verlag – mit kleinerem Programm und einigen Gustostücken, die er behalten hat, dazu neue Leckerbissen. Ende Juni wird eine neue Website stehen und ein Programm für den kommenden Herbst – und vielleicht schon für das nächste Frühjahr präsentieren. Print und eBook.

Was haben jetzt Frank Festa und Michael Krug gemeinsam? Beide sind Genrefans. Beide sind innovative Verleger, die nach neuen Autoren suchen und verlegen, was sie persönlich gerne lesen. Beide haben für einige Autoren, die wir als selbstverständlich ansehen, den Weg geebnet. Beide haben Autoren an große Verlage verloren. Laymon wurde zum größten Teil von Heyne abgegriffen, Keene und Sigler wurden von Heyne aufgekauft, auch Malfi ging zuerst an Heyne. Keene wurde jetzt wiederum von Festa aufgenommen, was irgendwie nach Ironie riecht.

Beide Verleger haben eine bewegte Geschichte hinter sich und beide können sich an die Fahne heften, Entdecker und Pioniere zu sein. Festa und Krug haben Autoren für die deutschsprachige Leserschaft entdeckt, die für uns heute zum Standard gehören – diesen Riecher und den Mut, das Risiko einzugehen, das kann ihnen niemand mehr nehmen.

Bla bla, kann ich jetzt hören. Und was ist mit anderen Verlagen? Was ist mit Atlantis? Was ist vor allem mit Michael Preissl (Freak und Fan und netter Kerl) und Voodoo Press? Mit Peter Hiess (totaler Freak und sympathischer Wahnsinniger) und Evolver Books?

Ganz einfach: Festa und "Anderwelt" habe ich als Sortimentsleiter als bemerkenswert empfunden, mit den Verlagen hatte als Buchhändler mehr zu tun. Mit Blitz zum Beispiel weniger, andere kleinere Verlage haben – leider – so gut wie keine Rolle gespielt. Voodoo Press und Evolver Books sind in Erscheinung getreten, als ich meinen Abgang aus dem Buchhandel gemacht habe, und darum finden sie hier auch nur als Randnotizen Erwähnung. Meine Meinung zu den Büchern dieser Verlage kann jeder auf meiner Website nachlesen, wenn er sich die Rezensionen ansieht.

Das ist jetzt mir persönlich sehr wichtig: Trotz meiner persönlichen Wertschätzung für Michael Krug und meiner Achtung vor der Instituion Frank Festa habe ich nie eine Rezension schöngefärbt, um jemandem einen Gefallen zu erweisen.

So eine Scheiße hat keiner von uns dreien nötig und wenn ich irgendeine Lehre aus meinen Beobachtungen ziehen wollte, dann diese: Im Endeffekt lassen sich die wirklich an dem Genre interessierten Leser ohnehin nicht bescheißen. Nenne es, wie du willst, Instinkt, Gespür, Riecher, egal.

Die Leute spüren, ob jemand ehrlich daherkommt oder ihnen Dreck andrehen will. Und weder Frank Festa noch Michael Krug können, wollen und dürfen es sich erlauben, den Grundstock an Lesern, die Hardcore Basis zu verarschen. Dazu sind außerdem beide selbst viel zu sehr Fan und Profi. Und ich? Ich bin Fan. Ich lese den Scheiß. Ich schreibe den Scheiß. Ich liebe den Scheiß und darum rezensiere ich den Scheiß, freue mich daran, meckere darüber. Lebenslange Leidenschaft.

Nun gut, so viel zu meinen lückenhaften, persönlichen Erinnerungen. Zum Abschluß die allergrößte, wichtigste Frage: Warum zum Teufel habe ich diesen elendig langen Artikel gerade geschrieben? Ehrliche Antwort: mir war gerade danach. Stimmungssache.

Mittwoch, 17. April 2013

Prinzessin

Prinzessin, mein kommender Roman - eine postapokalyptische Reise in eine Welt der Gewalt, des Wahnsinns und der Abartigkeiten, ist seit ein paar Tagen fertig.

Das Manuskript, Umfang sind 290 Normseiten, befindet sich jetzt in den Händen meiner Lektorin. Wenn sie mit dem Text durch ist, kommen die Endkorrekturen dran. Ich hoffe, das eBook wird dann Mitte Mai veröffentlicht. Ein Taschenbuch ist vorgesehen, sollte bald darauf erscheinen.

Wie alle meine Werke wird auch Prinzessin unter dem Autorennamen John Aysa auf den Markt kommen und so aussehen:


Update 06/2013: -> hier

Mittwoch, 3. April 2013

Traurig

Zum einen ist Jess Franco dieser Tage, genauer, am 2. April gestorben, Filmregisseur etlicher Klassiker des ... hüstel ... schundigen Films und ziemlich eigenwillige Persönlichkeit. Ich habe einen ganzen Haufen seiner Filme mit Vergnügen genossen, auch die, in denen dann harter Sex gelandet ist, und etliche Machwerke - anders waren die Filme einfach nicht zu bezeichnen - schaudernd abgebrochen.

Weder die deutsche noch die englische Wikipedia bieten sonderlich viel zu seinem Leben. Deshalb - Jess Franco googlen und raussuchen, was interessant erscheint.

Zum anderen - Iain Banks, Großmeister der Space Opera und des wunderbaren "Kultur" Zyklus ist sterbenskrank und hat kein Jahr mehr zu leben. Das trifft einen Autor, der in Interviews als überaus sympathisch und klug erschienen ist - und, wie man auf dieser speziellen Seite nachlesen kann, auch gesegnet mit einem höchst eigenwilligen Sinn für Humor, der auch in seinen Büchern aufblitzt - und stellt neben der menschlichen Tragik einen herben Verlust für die SF Literatur dar.

Bei uns weniger bekannt, weil - ich glaube, nur ein einziger Titel, ganz kurz übersetzt gewesen ist - hat Banks auch einen Stapel bemerkenswerter Thriller geschrieben, harte, clevere Romane.