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Montag, 21. März 2016

BLUTLIEBE

Jetzt mit endgültigem Cover! ;-)

In wenigen Tagen ist es endlich so weit: BLUTLIEBE wird bei den üblichen Verdächtigen wie Amazon, Thalia, Weltbild usw... als eBook erhältlich sein. Das Paperback gibt es ab dann auch, bei Amazon. 

Der Roman hat 308 Seiten*. eBook 4,99 Euro, Paperback 14,90 Euro. Der Roman hat mit 96.232 Wörtern einen recht passablen Umfang.

Auf meiner Website wird es in nächster Zeit einige Postings zu BLUTLIEBE geben. Auch zu der Frage, ob ich mir tatsächlich ein Wiki anlegen soll für den ganzen Stoff, den es für diese Geschichte zu recherchieren gab.

Auch auf der Website unserer kleinen Self-Pub-Gemeinschaft, edition kultbuch werde ich gelegentlich über den Roman schwatzen. Hauptsächlich jedoch meine Co-Autoren und Mitstreiter, die über die eigenen Projekte erzählen.

BLUTLIEBE ist randvoll mit Action und mit Vampiren. Es gibt Leidenschaft und wirre Beziehungen, das Blut strömt und dann wären da noch Explosionen, Crashfahrten, Schießereien, weitläufige Zerstörungen. Und über allem der Hauch von rotem Nass.

Das alles demnächst auf dem bevorzugten Reader und als Buch auf Papier.


Der Inhalt wie folgt: 


Aria ist Jägerin eines alten und mächtigen Vampir-Clans, des Hauses Han. Unbemerkt von den Menschen regieren die Vampire im Hintergrund die Geschicke der Stadt.

Als der Clan mit einem Schlag an zwei Fronten zugleich in Bedrängnis gerät – Arias Tochter Flora verschwindet und ein schwerer Anschlag zerstört wertvollen Besitz – setzt sie alles daran, das verlorene Kind wieder zu finden.

Die Königin des Clans, Ausi von Haithabu, nutzt die Situation, um die Familie auf den Kopf zu stellen und für einen bevorstehenden Krieg zu rüsten.

Arias Suche nach ihrer Tochter entgleitet in ein Chaos, sie zieht eine Spur der Vernichtung durch die Stadt. Überdies verstrickt sie sich zusätzlich in eine Beziehung, die ihr Leben noch komplizierter gestaltet. Denn auch ihre Königin hat bestimmte Vorstellungen betreffend Arias Zukunft.

Und dann sind da die Kräfte, die gegen die Vampire vorgehen und diese unter Zugzwang setzen – mit weitreichenden Folgen.



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* Wir verwenden für unsere Publikationen in der Regel ein etwas kleineres Schriftbild, als es bei den Ziegelsteinen üblich ist, im Schnitt 10,5 Punkt. Das ergibt beim selben Umfang ein schmäleres Buch, das den Vorteil der größeren Handlichkeit auf seiner Seite hat.



Samstag, 30. Januar 2016

Nach langer Pause ...

... melde ich mich wieder einmal hier zurück. Schande über mein Haupt, ich weiß, aber ich habe inzwischen einfach nicht mehr die Zeit, zwei Blogs zu bespielen und dafür zu verfassen. Bedauerlicherweise muss deshalb muss ein Auftritt leiden und das ist zangsläufig dieser.

Wenn für einen Autor irgend ein Auftritt online wichtig ist, dann die eigene Website!

Deshalb konzentriert sich meine Aufmerksamkeit auf meine Website. Was mal hier ein Thema war, ist dorthin übersiedelt. Alles eine Frage der zur Verfügung stehenden Zeit und die ist wie so vieles knapp. Mir zu folgen ist dort per RSS und monatlichem Newsletter recht einfach - und auch unterhaltsam.

Werke, die seit meinem letzten Posting dazugekommen sind ;-) 

Das neueste, BLUTLIEBE, ist seit ein paar Tagen fertig und bei Lektorat

Blutliebe_final_1000

Ein Criterion Roman: BLUTLIEBE – Schwarzer Schwan

Der Anschlag auf einen Sattelschlepper richtet auf der Stadtautobahn von Criterion eine Katastrophe an. Die Spuren der Behörden laufen ins Leere.
Für die Königin des Vampirclans der HAN ist klar, der Anschlag galt dem Clan, den heimlichen Herrschern der Stadt Criterion. So beauftragt sie ihre beste Menschenjägerin mit der Aufklärung des Verbrechens – Aria Langford.
Doch Aria und die Traell, ihr stummer Schatten, haben ein anderes Problem: Flora, Arias Tochter. Die ist einer Gruppe Vampirjäger in die Hände gefallen, ein schwer bedenklicher Umstand, der dem Zufall zu verdanken ist. Doch die Jäger sind ahnungslos, wen sie in ihrer Gewalt haben – eine Kreatur, die gefährlicher ist als ihre Mutter.
Dafür verfügt Father Antonio, Leiter einer vatikanischen Behörde zur Vernichtung der Vampire, über um so mehr Wissen über Flora und was er weiß, ist beunruhigend genug, um Kampftruppen in Stellung zu bringen, während Aria Teile der Stadt in Schutt und Asche legt, um ihre Tochter zu finden.
Und da ist noch Marketa Wilson, die übellaunige Ermittlerin, die versucht, irgendwie Licht ins Dunkel der Ermittlungen zu bringen und von ihrer eigenen üblen Befindlichkeit ausgebremst wird.
Criterion steht ein Krieg bevor.


2015 ERSCHIENEN UND ERHÄLTLICH:

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fleisch3Henleys Arena; in: Fleisch 3; 12/2015 [Story; Splatter]
Wie schon für den vorigen Band durfte ich auch hier einen Beitrag abliefern – die Story Henleys Arena. Es ist eine Geschichte über Untergrund-Kämpfe, die eben in der Arena von Henley abgehalten werden, die um die Welt zieht und in die man als Zuseher nur a) eingeladen werden kann und b) nur, wenn man eine enorme Menge Geld hinblättert. Man darf der Sache bloß nicht verfallen. Denn wenn das passiert, wird es grob.
Soweit zum ungefähren Inhalt der Story. Sie ist typisch für mich, zugleich jedoch einen Tick anders als sonstige Werke. Ich bin gespannt, wie sie ankommt..
.
Erhältlich bei: Amazon Taschenbuch /
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Chaska-2_FrontChaska Bd. 2: Kriegerin ohne Heimat; 11/2015 [Roman, Fantasy]
Chaskas Begegnung mit Xiaxeneva stellt ihr Leben und ihre Mission in Frage. Plötzlich kommt ihr die Welt klein vor und ihr Ansinnen bedeutungslos gegenüber dem gewaltigen Panorama, das sich vor ihr auftut. Doch Xiaxeneva drängt sie, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen und gewährt ihr die Gnade der vergessenen Erinnerungen.
Und so folgt Chaska dem Fluss abwärts, lernt in einem Abstecher die pure Verkörperung des Ekels kennen, entgeht einem Attentat und verliebt sich … und findet einen Verdächtigen, der ihr trotz des Blutbades, das sie anrichtet, entkommt. Voller Zorn macht sie sich an die Verfolgung, die sie immer tiefer in seltsame Ort, katastrophale Begegnungen und Verwicklungen führt.
In der Zwischenzeit haben Sanja und ein Spähtrupp der Kriegerfrauen von Kaltan die Gewissheit erlangt, einem mörderischen Krieg ins Auge sehen zu müssen. Für sie stellt sich die Frage, ob sie schnell genug sind, dem drohenden Unheil einen Schritt voraus zu bleiben, um die Armeen des Reiches in Alarmbereitschaft zu versetzen.
Erhältlich bei: Amazon eBook / Amazon Paperback / Thalia eBook / Weltbild eBook / Hugendubel eBook u.a.

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Online-Cover_Drool_ebook-1500Drool; 10/2015 [Story, PA, Splatter]
Eine Story aus der Welt von Prinzessin: Das Leben in der postapokalyptischen Welt ist mörderisch. Was ist gefährlicher, bösartiger und verkommener – die überlebenden Menschen oder jene Kreaturen, die Jagd auf sie machen? Eine Antwort auf diese Frage ist kaum möglich. Das stellt auf bitterste Weise auch jene Gruppe Reisender fest, die auf der Suche nach einem legendären Schiff ist, das einen Neuanfang ermöglichen soll. Aber als sie in die Ruinen einer namenlosen Stadt vordringen, sehen sie sich Bedrohungen gegenüber, wie sie fataler nicht sein könnten.
Das eBook bei Amazon, Thalia, Weltbild u.a. für 0,99 Euro… 



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Criterion-Collection_1000Criterion: Die dunkle Stadt; 09/2015 [Collection, Storys]
Collection Criterion. 5 Erzählungen, 4 davon einzeln als eBooks erhältlich, angesiedelt in der fiktiven Stadt Criterion: Am Anfang war die Tat: Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf? Expedition: Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor. Killer Klown: Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt … Das Haus am Bamboo Hill: Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder? Ferve der Dreckfresser: Ferve hat verschissen und Hunger. Damit hat er ein Riesenproblem. Eines, das er schnell lösen muss. Fastfood ist naheliegend. Das eBook bei Amazon für Euro 2,99; das Taschenbuch bei Amazon [folgt demnächst].

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Story_Am-Anfang-Tat_1000Am Anfang war die Tat; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 1 in der Reihenfolge des Entstehens.
Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Bamboo-Hill_1000Das Haus am Bamboo Hill; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 4 in der Reihenfolge des Entstehens.
Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro


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Story_Expedition_1000Expedition; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 2 in der Reihenfolge des Entstehens.
Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor.
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Killer-Kown_1000Killer Klown; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 3 in der Reihenfolge des Entstehens.
Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt …
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro





Freitag, 12. September 2014

Zum Thema Fortsetzungen

Zum Thema Fortsetzungen, die man zwar erhofft, aber nicht fix geplant hat, habe ich in der "Schreibwerkstatt" auf meiner Website einen Text erstellt -> hier.

Weil ich genau das tun werde und versuche zu erklären, wie man es verhindern könnte, sich selbst einfach nur zu kopieren.

Sonntag, 6. Juli 2014

Donnerstag, 5. Juni 2014

Tentakelterror

So sieht das neue Buch aus. Gott der Tentakel. Kommt Ende Juli. Wird ein eher schmaler Roman. Hat was von einem Hentai an sich.

Inhalt: Als der Komet, der Fratze genannt wird, in den Ozean einschlägt, verwüstet er die Welt. Eine Expedition in das von Stürmen verborgene Zentrum des Einschlags gerät für die Teilnehmer zum Desaster. Sie erleiden Schiffbruch und stranden auf einer Insel, die es hier nicht geben dürfte. Was sie dort vorfinden, birgt Lust und Grauen in ungekannten Dimensionen und hat das Potential, die schwer angeschlagene Menschheit in eine Hölle auf Erden zu verbannen.

Das Cover sieht in der größeren Ansicht schick nach Pulp und Trash aus.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Autorenglück

Mehrere Anfragen von Lesern, ob ich nicht Bücher signieren könnte. Die Prinzessin und die demnächst erscheinende Fortsetzung. Mache ich sehr gern. Balsam für die Seele.

Danke :-)
Happy John

Montag, 12. Mai 2014

Buchstatus

Endstand bei Prinzessin: Armee der Finsternis. Das Buch ist gestern nach den letzten Korrekturen endgültig an den Verlag zurückgegangen. Mit 80.196 Wörtern habe ich das Ziel von 80.000 mehr als erreicht. 

Zu den Büchern gibt es auf meiner Website folgende Beiträge - eine Art Making-of kombiniert mit meinen allgemeinen Ansichten zum Schreiben. Wie immer ist das alles eine sehr subjektive, persönliche Sicht auf die Dinge:

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den grundlegenden Eigenheiten des "Fucked Future" Universums, in dem die Romane angesiedelt sind.

Hier beschäftige ich mich ein wenig mit Schreibmethoden, vorrangig jenen, die bei der Entstehung der Prinzessin-Bücher zur Anwendung kommen.

Der Blogeintrag hat mit den Funktionen der einzelnen Bücher zu tun. Band 1 muss letztlich eine andere Aufgabe haben als Band 2 oder Band 3.

Das hier ist ein kurzer Abriss über die Formen der Trilogie.


Montag, 21. April 2014

Zwischenstand und Zwischenendstand

Hi there, Hoppeltierchenfans!

Kurz gemeldet - Prinzessin: Armee der Finsternis ist seit Donnerstag beim Verlag und wird nach den Feiertagen dem Lektorat unterzogen. Dann geht es zurück zur Endkorrektur zu mir, danach wird das Buch erstellt.
Geht sich alles noch im Mai aus! Coverentwurf liegt vor, noch nicht herzeigbar, hoffentlich demnächst.

Zum Buch ausführlicher habe ich noch -> hier ein paar Zahlen im Angebot.

Was nun die kommenden Bücher anbelangt, hat es ein paar Änderungen in meinen Plänen gegeben. Eine Übersicht über die aktuellen Arbeiten -> hier.

Mehr und ausführlicheres und überhaupt folgt demnächst ...

Mittwoch, 9. April 2014

Meine Schreibwerkstatt 2

In der zweiten Folge der Serie Meine Schreibwerkstatt gehe ich auf die Prinzessin-Romane als Trilogie ein und darauf, welche Funktionen die einzelnen Bände zu erfüllen haben.

Wie immer ist die Sache meine eigene, sehr subjektive Sicht auf die Dinge, wie sie für mich funktionieren und was ich mir beim Verfassen so denke.

Dienstag, 4. März 2014

Kurze Meldung

Bin im Endspurt der Fertigstellung von Prinzessin: Armee der Finsternis. 71.145 von vorgesehenen 80.000 Worten sind niedergeschrieben.

Das bedeutet, ich werde mich die nächsten 14 Tage kaum oder nur sehr kurz melden, um das Ding abzuschließen und dem Verleger zu überreichen.

Danach ist wieder ein wenig mehr Zeit für ausführlichere und hoffentlich auch interessante Postings.

Bis dann,
John

Sonntag, 16. Februar 2014

Saugeile Rezension

Ein wirklich umwerfende Rezension von Carmen Weinand auf Horror and more. Das freut das Autorenherz ungemein - vielen Dank für Lob und Motivation, mir für den 2. Band den Arsch weiter aufzureißen!

Allerdingst ist ein derartiges Lob auch eine heftige Steilvorlage - langsam mache ich mir Sorgen, ob ich mit der Fortsetzung noch mithalten kann ... 

Band 2 entwickelt sich zügig weiter - den Fortschritt kann man bei Interesse -> hier beobachten, Updates erfolgen in überschaubaren Abständen (das nächste spätestens morgen, Montag, am Abend.)

Band 2 und die damit einhergehenden kleineren Ungereimtheiten sind momentan auch der Grund, warum es bei den Blogeinträgen und auf der Website so spärliche Lebenszeichen gibt.
Der Abgabetermin nur mehr knapp 4 Wochen entfernt und mir fehlt noch der komplette 3. Akt. Heißt, ich hänge voll in der Arbeit und tippe mir die Finger wund.

Ein längerer Beitrag, ein making-of des Buches über Lust und Leid der Entstehung, ist vorgesehen, sobald die Rohfassung steht. Und das dauert nicht mehr allzu lang.



Prinzessin gibt es bei Amazon - hier als eBook, hier als Paperback.

Sonntag, 9. Februar 2014

Zwischenstand

Zwischenstand bei Prinzessin: Armee der Finsternis: Halbzeit überschritten - 40.808 der geplanten 80.000 Worte sind geschrieben -> hier die grafische Darstellung.

Immer noch die 1. Fassung - ein paar Änderungen im Stil mehrerer Kapitel stehen schon jetzt fest. Aber die kritische Marke liegt hinter mir. :-)

Die ersten Überlegungen bezüglich des Covers sind auch schon angestellt. Schön und mühsam zugleich, wenn man ein diesbezügliches Mitspracherecht hat.

Na dann, weiter im Text.

Grüße, John

Donnerstag, 16. Januar 2014

Fortschritt

Fortschritt. Für Interessierte.

Es gibt (vor ein paar Tagen auf Facebook gesehen) ein Zitat von Jack Vance: "The less a writer discusses his work—and himself—the better. The master chef slaughters no chickens in the dining room; the doctor writes prescriptions in Latin; the magician hides his hinges, mirrors, and trapdoors with the utmost care."

Schlicht auf den Punkt gebracht - red nicht über dich und deine Arbeit, sondern schreib einfach. Grundsätzlich kann man dem zustimmen. Auf der anderen Seite ist Jack Vance ein Kind seiner Zeit gewesen, geboren 1916. Seitdem haben sich die Zeiten drastisch geändert. Leser heute honorieren Informationen aus der Werkstatt des Autors. Eine gewissen Medienpräsenz scheint unumgänglich und ist so einfach wie nie zu vor zu managen.

Die Schwierigkeit liegt eigentlich nur darin, das Gleichgewicht über die Menge und den Inhalt der Informationen zu finden - und - die Zeit, die man dafür erübrigen kann/will/muss. Beispiele gibt es mehr als genügend, für das eine oder andere Extrem. Welchem Autor was mehr liegt, das muss wohl jeder für sich selbst rausfinden.

Mindestausstattung ist wohl ein Blog. Besser natürlich eine Website. Wo, wenn nicht in deinem ganz persönlichen Schaufenster, willst du eine Daueraustellung deiner Werke einrichten? Oder eben einen Einblick in die Werkstatt gewähren?

Social Media ist schwieriger zu beurteilen. Was für einen Autor funktioniert, muss für den anderen nicht ebenfalls Bedeutung haben. Facebook, Google+, Twitter, Tumblr, Instagramm, weiß der Teufel. Das ist eine Angelegenheit von try and error.

Ich denke, das Zitat von Jack Vance ist leicht abgewandelt immer noch anwendbar: "Kümmere dich hauptsächlich um deine Schreibarbeit, aber lass deine Leser wissen, dass du arbeitest."

So könnte man Vance abwandeln. Der Umfang dieser Information/Kommunikation bleibt jedem Autor überlassen.

Na dann. 
Grüße, John

Dienstag, 7. Januar 2014

News zum Schreiben

Ein Auszug eines Postings auf meiner Website - zur Gänze -> hier zu lesen.

Der zweite Roman rund um She wird Prinzessin: Armee der Finsternis heißen. Erscheinungstermin ist für Mai 2014 vorgesehen, heißt, ich tippe mir schon die längste Zeit die Finger wund. Zum Buch selbst – es wird einen Tick umfangreicher als der erste Band und komplexer.

Prinzessin war auf wenige Personen konzentriert – gerade mal She und ihre Gegenspieler. Der zweite Band wird einen breiteren Einblick in die devastierte Welt der Heldin bieten. Nicht weniger hart und freizügig, aber mit mehr handelnden Figuren, komplexer in der Geschichte. Die Welt hat viele faszinierende Schrecken zu bieten und ein paar davon wollen wir auf dieser Reise erkunden. Das braucht mehr Platz und mehr Personal … und die Wiederkehr einiger alter “Freunde”. Macht unheimlich Spaß, an dem Ding zu arbeiten.

Die Romane und Erzählung(en) rund um She gehören ins “Fucked Future Universe“, in dem dieses Jahr auch eine Geschichte namens “Drool” erscheinen wird, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit She steht, aber … naja, selbst lesen, wenn das Ding draußen ist. In welcher Form sie kommen wird, weiß ich noch nicht.

Was gibt es noch? Voraussichtlich im Jänner erscheint im Visionarium, einer Wiederbelebung des Pulp-Magazins, ein ehrgeiziges Projekt der Edition Gwydion, eine Erzählung von mir, eine Science Fiction Story mit dem Titel Ein strahlend schöner Morgen: Einige Jahre in der Zukunft, ein lebensgefährlich heißer Tag und einigen Personen geschehen unschöne Dinge …

Ich arbeite an zwei – noch ohne Titel – Kurzromanen, die ebenfalls dieses Jahr rauskommen werden, Frühsommer, Spätsommer/Herbst, meine Schätzung. In einem Bändchen gibt es eine Menge Tentakel Wink.

Wenn alles so läuft, wie es soll, geht sich für Spätherbst noch ein Thriller aus – nein, keine weichgespülte Geschichte, sondern ein beinharter, blutiger, brutaler Roman mit einer Geschichte, die so trivial, verdreht, bizarr und abartig ist, wie es Menschen sein können … Titel habe ich noch keinen. Es stehen die Grundidee und ein paar Entwürfe für Szenen.

Donnerstag, 21. November 2013

Prinzessin - ein Erfolg

Laut meinem Verlag ist mein Roman Prinzessin - hier beim Verlag, hier auf meiner eigenen Website, einer der drei bestverkauften Titel des Monats. Sowas zu hören ist wunderschön. Hört sich doch bedeutend besser an als "dein Buch floppt und wir wissen nicht warum", nicht wahr? :-)

Was bedeutet so eine Aussage für das Schreiben? Dazu ein paar loose, ziemlich ungeordnete Gedanken:
 
Was gibt mir persönlich diese Meldung des Verlags? Die ungeheure Befriedigung etwas kreiert zu haben, für das sich Leute interessieren. Ganz egal, ob sie es mögen oder nicht. In meinem Fall wird das wohl eher auf Polarisierung hinauslaufen - entweder die Leser mögen das Buch oder sie hassen es. Prinzessin ist ein Roman der Extreme.

Es bedeutet, dass sich all die Mühe und der Selbstzweifel gelohnt haben, die einen beim Schreiben immer wieder heimsuchen (So Dinge wie "wird das je jemand lesen?" "warum haben andere solche Erfolge, obwohl sie genauso unbekannt sind?", "kann ich überhaupt schreiben" und viele, viele andere Anwandlungen von Masochismus).

Es heißt, dass man anfängt, sich ein Publikum zu erarbeiten und zu erkennen, was vom eigenen Werk die Leute am interessantesten finden.
In meinem Fall ist es ein Buch, das eine Geschichte voller Grausamkeiten und Grausigkeiten und mit jeder Menge Sex erzählt, die in einer Welt angesiedelt ist, die von den Menschen zum Teufel geschickt wurde.
Es bedeutet aber auch, unbedingt sich selbst treu zu bleiben und weiterhin nur das zu schreiben, was man selbst gern lesen möchte. Bleibe dir authentisch und das Publikum wird sich finden. Versuche mit aller Gewalt kommerziell zu werden und du verlierst.

Wie sieht das für mich aus? Bei mir hier der Idealfall eingetreten: Ich habe ein Buch geschrieben, bei dem ich mir treu geblieben bin, weil ich gern selbst sowas lese und es findet ein Publikum.

Natürlich musst du als Autor (so du nicht reiner Hobbyschreiber bist) an Geld denken, selbst wenn klar ist, dass du vom Schreiben allein, so wie die meisten Autoren, kaum je wirst leben können. Jeder Job muss sich irgendwie lohnen.

Autor ist ein sehr, sehr seltsamer Job. Du musst erst wahnsinnig viel Zeit und Arbeit reinstecken, ehe die Sache anfängt, kleinweise auch etwas abzuwerfen.

Eine der besten Verkörperungen des Begriffs "Selbständig" ist der Autorenjob: Selbst und ständig. Du allein arbeitest ununterbrochen an deinen Werken.

Bis du soweit bist wie James Patterson, - der das genaus Gegenteil von selbst und ständig ist, da er seine Ideen an Auftragsschreiber verteilt, auf die fertigen Bücher seinen Namen drucken lässt und damit 80 Millionen Dollar im Jahr macht, bis dorthin ist es ein laaanger Weg.

Daran zu denken, allein vom Schreiben leben zu können, ist fatal. Man würde sich nur unter Druck setzen und Stress und kreative Prozesse ... naja. Abgesehen davon könnte man auch keine Romane wie Prinzessin schreiben, die nun wirklich nicht massentauglich sind.
Willst du dich wirklich in das dichte Gewühl des Massenmarktes reinstürzen, dort, wo Dan Brown, John Grisham und Stephen King daheim sind? Es ist eher vernünftig und realistisch, sich bezüglich der monetären Vergütung der Arbeit mehr mit Begriffen wie "Long Tail" zu beschäftigen.

Kommerzielle Gratwanderung: Nutzt du als Autor so einen (bescheidenen!) Erfolg oder bleibst du stur und hältst dich an deine geplante Reihenfolge bei dem, was du schreibst? Auch in diesem Fall ist bei mir mit Prinzessin der Idealfall eingetreten: Ich kann den Erfolg nutzen, ohne kommerzielle Arschkriecherei betreiben zu müssen:
Ich habe auf meiner Website - und zwar hier - eine Übersicht zusammengestellt, welche Romane und Erzählungen in welcher Form zusammenängen. Und siehe da - Prinzessin ist ein Band 1. Das heißt, ein zweiter Roman war von mir schon von vornherein vorgesehen. Ich habe dafür schon ein Handlungsgerüst. Und es gibt schon eine Story mit She - die ist als Bonus hinten im Roman dabei. Und - Prinzessin ist Teil eines viel größeren Universums. Und da gibt es demnächst eine weitere Story. 

Da entsteht eine Zukunft und sie hat begonnen, ihr hässliches Haupt zu heben und uns anzugrinsen. Oder so ;-)
Ich brauche mich nicht zu verbiegen, um jetzt einen Roman nachzusetzen - er ist von Haus aus existent gewesen. Ich muss ihn nur niederschreiben. DAS ist absolut ein Idealfall.

Schreiben ist Masochismus. Egal, ob du dabei Erfolg hast oder nicht. Schreiben ist befriedigend. Solange du schreibst, was du selbst lesen möchtest.


All das gilt sowohl für den Verlagsautor wie für den Self-Publisher.
Und wie immer - das ist rein mein subjektiver Eindruck und eine stimmungsabhängige Momentaufnahme. Weder vollständig, tiefsinnig oder weise. :-)

Ich glaub, das ist wieder mal ein Artikel, der etwas wirr daherkommt.

Und wer es jetzt kaum erwarten kann, dieses wunderbar explizite, obszöne, gewalttätige Erfolgswerk namens Prinzessin zu lesen, der holt sich am einfachsten und schnellsten das Ding bei Amazon - hier als eBook, und hier als Paperback

Der Autor dankt. 

Dienstag, 22. Oktober 2013

Geile Rezension

Habe heute eine wunderbare Rezension für Prinzessin abbekommen. Doc Nachstrom, seines Zeichens Herr über das Amok-Journal, über Blut und Beuschel und ein paar Blogs mehr, hat sich des Romans angenommen. 

Um ihn mal kurz zu zitieren: "Darf man sich versteigen zu der Ansicht, dass Aysa einem die klar, knapp und kalt modellierten Sätze aus der Geschichte einer ums nackte Überleben ringenden Kampfamazone namens “She” wie weiland Cormac McCarthy um die sowieso schon vor Aufregung geröteten Backen klatscht?" Wow. Die gesamte Rezension findet man -> hier.

Ich bin schwer beeindruckt, weil diese Rezensions-Poesie nicht das einzige Lob dieser Art ist. Das wirklich Arge daran? Der Mann hat eine Vorliebe dafür, das zu sagen, was er denkt, ohne Rücksicht auf Verluste - er ist eine ehrliche Haut.

Wer nach diesen Worten auch noch meine weniger poetischen Worte zum Buch lesen möchte, der mag sich -> hier vergnügen und so unverblümt, wie ich dafür werbe, dort gleich den Link zum Online-Laden nehmen, um das Büchlein in der einen oder anderen Form zu erwerben.

Der Autor freut sich und dankt - und rückt das Buch noch schnell ins rechte Licht. :-)


Prinzessin

Prinzessin, mein Endzeit-Roman, ist jetzt endgültig erschienen. Kurz, knackig, obszön, geil, brutal, wüst. Oder so ähnlich. ;-) Auf alle Fälle ein Roman, auf den ich mächtig stolz bin. Auf meiner Website findet sich -> hier ein wenig mehr Information zum Buch.

Erhältlich als eBook für Euro 4,99 bei Amazon oder als Paperback für Euro 12,99 bei Amazon. Die sonstigen üblichen Verdächtigen folgen in Kürze.

Das Buch hat ein sehr hübsches Cover - habe ich das schon mal hergezeigt? Ja? Egal, zur Sicherheit hier nochmal das volle Rundumcover, der neuerliche Anblick kann ja nicht schaden :-)

Sieht doch richtig gut aus, nicht wahr?

Inhalt? Aber gern: Die Welt ist zum Teufel gegangen und die Überlebenden haben den Mantel der Zivilisation abgelegt. Mord, Kannibalismus und Gewalt in allen Formen beherrschen den Alltag. Die Umwelt ist heimtückisch und das Leben als gefährlich zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Die Frau, die sich She nennt, streift durch diese Welt, hat ein Ziel vor Augen und lässt sich durch nichts davon abbringen, dieses Ziel zu erreichen. Auch nicht durch den Gottchirurgen, der eine neue Weltordnung unter seiner Führung anstrebt und brutalste Handlanger auf die Menschen loslässt, um seinen Willen durchzusetzen. Aber auch She kennt weder Gnade noch Rücksicht, wenn man ihr in die Quere kommt.

Klingt aufregend? Klingt erregend? Ist es auch, wirklich. Und wer sich jetzt vor Begeisterung gar nicht mehr bremsen kann, der ist -> hier herzlich eingeladen, auszuwählen und zu kaufen.

Danke und viel Vergnügen mit dem göttlichen, psychopathischen, geilen Miststück namens She.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Cover

Weil ich sie so verdammt schön finde, weil sich die Rückenansicht daheim im Regal saucool machen wird (vor allem, wenn man auch andere Titel des mkrug Verlags dazustellt - Rücken und Rückseite sind Verlagsoptik); weil ich noch etliche Bücher in diesem Outfit sehen möchte ... teilt meine Freude :-)

Prinzessin (11/2013) -> mehr ...

















Am Anfang war die Tat -> mehr ...
 
















Ferve der Dreckfresser -> mehr ...





Montag, 19. August 2013

Shit happens

Der Verlag und ich stehen vor einem Rätsel. Die eBooks "Am Anfang war die Tat" und "Ferve der Dreckfresser" haben einen katastrophalen Fehler: Es sind nicht die korrigierten, zur Veröffentlichung freigegebenen Texte, sondern die Rohfassungen und Erstentwürfe!

Wie das passieren konnte, ist uns schleierhaft - und es ist gewaltig unangenehm, das ist vielleicht vorstellbar. Solche Versionen von Texten sind noch ziemlich fehlerbehaftet, teilweise grammatikalisch inkorrekt, voller Wortwiederholungen - schlichtweg nicht mehr als fortgeschrittene Entwürfe.

Nun, da das Desaster passiert ist, bleibt nichts anderes, als in höchstem Tempo drüberzugehen und zu schauen - wo sind die Endversionen, sind sie gar irgendwie im elektronischen Nirvana verschwunden, wurden sie irrtümlich überschrieben, was auch immer. Bis das eventuell irgendwann geklärt werden kann, hilft es nichts, als neuerlich über die Texte zu gehen. Und das möglichst schnell.

Mein anfänglicher Verdacht, dass das externe Lektorat einen totalen Scheiß gebaut hat, ist weder vom Tisch noch bestätigt. Denn wenn ich die jetzt verwendeten Fassungen mit noch älteren Versionen vergleiche, dann gibt es da sehr wohl Unterschiede, die im Zusammenhang mit dem Lektorat stehen, daran kann ich mich erinnern. Aber die Anzahl der unkorrigierten Fehler im Text ist nicht akzeptabel und sieht auch nicht nach Endkorrektur aus. Schleierhaft.

Scheiße wie die passiert immer wieder, das ist keine Frage. Kann man korrigieren, auch klar. Meistens wird stillschweigend darüber hinweggegangen und der Fehler behoben. Ist legitim. Das wollen in diesem Fall aber weder Verlag noch Autor.

Das ist eine unangenehme Geschichte, die ich sehr bedaure. Tja. Nicht lustig.

Dienstag, 13. August 2013

Versenkung

War ein paar Tage abwesend. Hm, vielleicht dem einen oder anderen Besucher meines Blogs aufgefallen ;-) Habe sehr viel geschrieben, habe meinen Verleger getroffen, muss ein Kapitel aus einem Buch entfernen - werde dieses Kapitel in eine eigenständige Geschichte umschreiben.
Arbeite an einem neuen Buch, das ich eigentlich bis Ende August fertig haben wollte - mal sehen, ob ich das schaffe. Tja, soweit so gut, ich bin bis in meine kümmerlichen Haarspitzen hinein schwer beschäftigt.
Mehr demnächst.