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Dienstag, 8. November 2016

[NEUAUFLAGE]: PRINZESSIN - Die Trilogie neu

Die Neuausgaben der erfolgreichen Bücher sind ab sofort erhältlich. Ehemals beim mkrug Verlag erschienen, gibt es die Titel endlich in einer einheitlichen Gestaltung, mit neuem Reihentitel. Band 2 und 3 wurden um ein aktuelles Nachwort ergänzt, in Bd. 3 hat der Autor eine kleine Änderung vorgenommen, die keine inhaltliche Auswirkung hat.
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PRINZESSIN: DIE PRINZESSIN
Die Bibliothek von SHE: Band 01

Neuausgabe 11/2016; eBook bei Amazon; Paperback bei Amazon …

Inhalt: Die Welt ist zum Teufel gegangen. Wie es kam und was genau passiert ist, weiß niemand wirklich zu sagen. Es regieren Chaos und Gewalt, es gilt das Recht des Stärkeren. Das Leben mutiert zu ungeahnten Formen und der Mensch steht nicht mehr an oberster Stelle der Nahrungskette. Wer ausreichend wahnsinnig und skrupellos ist, strebt nach Macht.


In dieser Welt ist die Frau ohne Namen unterwegs. Sie geht unbeirrt ihren Weg. Auf ihrer Reise begegnet sie jeder nur erdenklichen Form von Wahnsinn, Abartigkeit und Sadismus. Und sie begegnet den Schergen des Gottchirurgen. Er ist der Irrste unter den Irren. Er hat einen Plan und die Mittel, ihn umzusetzen. Und die Namenlose kommt ihm ungewollt in die Quere, gerät in Gefangenschaft, wird misshandelt.

Aber SHE ist keine Frau, die klein beigibt. Sie versteht es, sich zur Wehr zu setzen. Wenn sie es will, ist sie um nichts weniger skrupellos als ihre Gegenspieler. Und sie schlägt mit aller Gewalt zurück, räumt mit unbarmherziger Härte jedes Hindernis aus dem Weg. Und plötzlich hat der Gottchirurg ein Problem …
Der Start einer der wildesten Serien der Postapokalypse!

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PRINZESSIN: ARMEE DER FINSTERNIS
Die Bibliothek von SHE: Band 02

Neuausgabe 11/2016; eBook bei Amazon; Paperback bei Amazon …

Inhalt: Die Welt ist zum Teufel gegangen. Wie es kam und was genau passiert ist, weiß niemand wirklich zu sagen. Es regieren Chaos und Gewalt, es gilt das Recht des Stärkeren. Das Leben mutiert zu ungeahnten Formen und der Mensch steht nicht mehr an oberster Stelle der Nahrungskette. Wer ausreichend wahnsinnig und skrupellos ist, strebt nach Macht.

SHE hat die Massaker um die Machtkämpfe des Gottchirurgen überstanden und zieht weiter ihrer Wege. Doch die Bedrohungen sind nicht weniger geworden, im Gegenteil. Aus den Nachwehen des Chaos erwachsen neue Gefahren. Unterschiedliche Gruppen mit verschiedensten Motiven setzen sich auf ihre Fersen und steuern langsam, aber unaufhaltsam auf einander zu.

Inmitten der zahlreichen Gemetzel trifft SHE auf zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein können. Eine von ihnen bringt Freude in ihr Leben, die andere steht ihr mit abgrundtiefem Hass gegenüber. Und ringsum läuft alles auf eine gewaltige Schlacht hinaus …

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PRINZESSIN: DIE LETZTE KRIEGERIN
Die Bibliothek von SHE: Band 03

Neuausgabe 11/2016; eBook bei Amazon; Paperback bei Amazon …

Inhalt: Die Welt ist zum Teufel gegangen. Wie es kam und was genau passiert ist, weiß niemand wirklich zu sagen. Es regieren Chaos und Gewalt, es gilt das Recht des Stärkeren. Das Leben mutiert zu ungeahnten Formen und der Mensch steht nicht mehr an oberster Stelle der Nahrungskette. Wer ausreichend wahnsinnig und skrupellos ist, strebt nach Macht.

Für SHE nehmen die Dinge eine Wendung zum Schlechteren. Alles, wofür sie gekämpft hat, endet in Tod und Verdammnis und sie landet, wieder einmal, in Gefangenschaft. Doch diesmal ist ihr Aufenthalt wirklich höllisch und zu ihrem Entsetzen lernt sie eine ungeahnte Menge mehr über die Welt, über den Gottchirurg und sich selbst. Alles, was sie niemals wissen wollte, erfährt sie.

Sie reagiert darauf auf die einzig vernünftige Weise. SHE nimmt den Kampf auf, um dieses Höllenloch von Gefängnis zu verlassen und sich endgültig dem Gottchirurg zu stellen, den Quell des Übels. Und sie geht mit bisher ungeahnter Gewalt gegen ihn vor.

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Dienstag, 11. Oktober 2016

Erotische Neuerscheinung ...

... in der Edition Kultbuch:

Cover: Nasse Begegnung
Alice Alexa Elle: NASSE BEGEGNUNG

erschienen 10/2016, eBook

Mehr Info zum Buch ...

Die Autorin schreibt Sex-Geschichten, die eine Mischung aus erdachten und tatsächlich erlebten Abenteuern sind. Alice ist tatsächlich auch im realen Leben so ungeniert direkt und unverblümt, wie ihre Erzählungen sind.

Die Erzählung dreht sich um einen feucht-fröhlichen Sex-Fetisch - Golden Shower, Natursekt. Ungehemmt und ungebremst sprudeln die Protagonisten im Buch drauflos und haben sehr viel Spaß dabei.

Victoria ist neu in der abgelegenen, ruhigen Nachbarschaft. Großes, altes Haus, ausgedehnter, verwilderter Garten. Viel Arbeit. Und der Nachbar, Wolf. Schon die erste Begegnung führt zu unerwarteten, höchst willkommenen Aktivitäten ... es wird klatschnass.

Wer jetzt Lust drauf hat, kann gleich bei Amazon das eBook holen ...

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Die nächste Sex-Geschichte erscheint in Bälde und behandelt wieder ein anderes, kaum weniger reizvolles Thema.
Aber Alice wird ganz bestimmt in absehbarer Zeit zurück in die Nachbarschaft von Victoria zurückkehren. Da gibt es noch ein paar Erlebnisse, die erzählt werden wollen ...

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Davor erschien mit der Serie Die Triole (als 4 eBooks bei Amazon) eine Sex-Geschichte in 4 Bänden, in dem es auf höchst unterschiedliche Arten zur Sache geht, wobei es von Band zu Band deftiger zugeht.



Montag, 23. Mai 2016

Die Triole: Ein Sex-Roman in Fortsetzungen



Meine Kollegin und künftig ev. auch Co-Autorin bei vereinzelten Projekten, Alice Alexa Elle,  hat ihr erstes eigenes Projekt begonnen - einen heiteren Sex-Roman in 5 Episoden.

Die Teile 1-3 sind jetzt erschienen.

Das Werk nennt sich "Die Triole" und ist eine Beziehungsgeschichte mit fröhlichem Partnerwechsel, Orgien, Dreiern, der angedeutete Kitzel diverser Fetische und allerlei Vergnügungen dieser Art.

Die Sache mit dem Sex steigert sich von Episode zu Episode, die in dieser Serie nahtlos ineinander übergehen. Man muss (sollte) also bei Band 1 beginnen - es wäre ohnehin schade, die gut gelaunte Geschichte mit all den gierigen und geilen Sexakten abzukürzen.

Alice ist eine sehr bestimmte Frau, die genau weiß, was sie will - nämlich alles - und es auch bekommt. Wie viel davon in der Geschichte drinnen ist, das bleibt der Fantasie der Leser überlassen.

(Unter uns: Alice muss man mögen lernen, da macht sie es einem nicht einfach. Aber wenn man sie näher kennt, möchte man sie nie wieder missen ... und sie kann einen über Dinge aufklären von denen man gar nicht wusste, dass man sie nicht wusste. Sie ist eine sehr heftige Person.)

Hin und wieder gibt sie in unserer kleinen Gruppe - edition kultbuch - einen Blogeintrag von sich. Sie ist, möchte ich hinzufügen, eine definitiv bessere Autorin als Bloggerin.

Die Triole ist jedenfalls ein ziemliches Vergnügen für alle volljährigen Leser - und nur für die.


DIE ERSTEN 3 BÄNDE können ab sofort bequem über Amazon –>> Die Triole <<– bezogen werden.



BAND 4 und 5 ERSCHEINEN IM JUNI und beenden die 1. Staffel:

(Übrigens habe ich schon in die zweite Serie hineingelesen, die sie ab Sommer rausbringen wird - wieder 5 Bände, aber dieses Mal jeder in sich abgeschlossen - und ... das wird dann richtig klatschnasser Stoff für Spezialisten - hoch die Sektflöten und Prost ;-) ...)

Eine "Andeutung" von dem, was im Sommer sprudelt, findet sich ab dem 3. Band in der aktuellen Serie zu lesen.

Wie gesagt, Alice ist sehr heftig.


VIEL VERGNÜGEN MIT DER TRIOLE!!!

Dienstag, 10. Mai 2016

Die TRIOLE - erotisches eBook-Serial

Ich möchte kurz eine Autorin und ihr neues Werk vorstellen: 

Die Triole ist ein eBook-Serial der Autorin Alice Alexa Elle und erscheint in der edition kultbuch (die kleine, feine Autorengemeinschaft, in der auch ich schreibe).

In 5 Bänden wird die Geschichte der verrückten Beziehung von Jack und Stella erzählt, die nach einem schmerzhaften Fehlstart in totale Leidenschaft und einen munteren Reigen unterschiedlicher, intimer Begegnungen mündet.

Alice, selbst ein verrücktes Huhn, steigert dabei von Band zu Band die Intensität des Sex, es wird expliziter, ausgefallener und spielt sich mit Fetischen.

Kurz, jedes Buch ist schlichtweg geil. Der Sex ist direkt und unverblümt, ungeniert und abwechslungsreich und ... erregend.


  • Bd. 1: Stella (ab Mai 2016)
  • Bd. 2: Tessa (ab Mai 2016)
  • Bd. 3: Girls (ab Juni 2016)
  • Bd. 4: Arthaus (ab Juni 2016)
  • Bd. 5: Uniform (ab Juni 2016)


Band 1 und Band 2 erscheinen am 20.05. und sind jetzt VORBESTELLBAR!!

Oh, Cover, stimmt. Interessiert? Bitte sehr: 

  

 

Mir bleibt nur, vergnügliche und erregende Unterhaltung zu wünschen ... (ja, ich habe die Geschichte schon gelesen und finde sie schlichtweg geil.)



Montag, 11. April 2016

Vampire zu verkaufen!

Blutliebe_final_1500Ich habe einen Vampir-Clan zu verkaufen. Gut erhalten, mächtig, von historischer Bedeutung. Die Vampire sind clever, gepflegt, auf dem Höhepunkt der Macht. Sie können erbarmungslos sein, scheuen nicht vor Gewaltanwendung, wissen im Gegenzug auch die schönen Seiten des Lebens zu schätzen und sind Ausflügen in Beziehungen und emotionalen Verstrickungen nicht abgeneigt. Noch haben sie nicht ihr ganzes Potenzial ausgespielt, es gibt breiten Spielraum für Entwicklungen in zahlreiche Richtungen.
Der Clan ist auf klassischem oder modernem Weg zu erwerben und der Deal kann nach gern über eine Auswahl von Handelsplattformen abgewickelt werden.
Folgende Wege (das ist eine Auswahl) der Geschäftsanbahnung stehen zur Verfügung:
Erhältlich als: eBook bei Amazon / Paperback bei Amazon / eBook bei Thalia eBook bei Weltbild / eBook bei Hugendubel eBook bei eBook.de /

Montag, 21. März 2016

BLUTLIEBE

Jetzt mit endgültigem Cover! ;-)

In wenigen Tagen ist es endlich so weit: BLUTLIEBE wird bei den üblichen Verdächtigen wie Amazon, Thalia, Weltbild usw... als eBook erhältlich sein. Das Paperback gibt es ab dann auch, bei Amazon. 

Der Roman hat 308 Seiten*. eBook 4,99 Euro, Paperback 14,90 Euro. Der Roman hat mit 96.232 Wörtern einen recht passablen Umfang.

Auf meiner Website wird es in nächster Zeit einige Postings zu BLUTLIEBE geben. Auch zu der Frage, ob ich mir tatsächlich ein Wiki anlegen soll für den ganzen Stoff, den es für diese Geschichte zu recherchieren gab.

Auch auf der Website unserer kleinen Self-Pub-Gemeinschaft, edition kultbuch werde ich gelegentlich über den Roman schwatzen. Hauptsächlich jedoch meine Co-Autoren und Mitstreiter, die über die eigenen Projekte erzählen.

BLUTLIEBE ist randvoll mit Action und mit Vampiren. Es gibt Leidenschaft und wirre Beziehungen, das Blut strömt und dann wären da noch Explosionen, Crashfahrten, Schießereien, weitläufige Zerstörungen. Und über allem der Hauch von rotem Nass.

Das alles demnächst auf dem bevorzugten Reader und als Buch auf Papier.


Der Inhalt wie folgt: 


Aria ist Jägerin eines alten und mächtigen Vampir-Clans, des Hauses Han. Unbemerkt von den Menschen regieren die Vampire im Hintergrund die Geschicke der Stadt.

Als der Clan mit einem Schlag an zwei Fronten zugleich in Bedrängnis gerät – Arias Tochter Flora verschwindet und ein schwerer Anschlag zerstört wertvollen Besitz – setzt sie alles daran, das verlorene Kind wieder zu finden.

Die Königin des Clans, Ausi von Haithabu, nutzt die Situation, um die Familie auf den Kopf zu stellen und für einen bevorstehenden Krieg zu rüsten.

Arias Suche nach ihrer Tochter entgleitet in ein Chaos, sie zieht eine Spur der Vernichtung durch die Stadt. Überdies verstrickt sie sich zusätzlich in eine Beziehung, die ihr Leben noch komplizierter gestaltet. Denn auch ihre Königin hat bestimmte Vorstellungen betreffend Arias Zukunft.

Und dann sind da die Kräfte, die gegen die Vampire vorgehen und diese unter Zugzwang setzen – mit weitreichenden Folgen.



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* Wir verwenden für unsere Publikationen in der Regel ein etwas kleineres Schriftbild, als es bei den Ziegelsteinen üblich ist, im Schnitt 10,5 Punkt. Das ergibt beim selben Umfang ein schmäleres Buch, das den Vorteil der größeren Handlichkeit auf seiner Seite hat.



Samstag, 30. Januar 2016

Nach langer Pause ...

... melde ich mich wieder einmal hier zurück. Schande über mein Haupt, ich weiß, aber ich habe inzwischen einfach nicht mehr die Zeit, zwei Blogs zu bespielen und dafür zu verfassen. Bedauerlicherweise muss deshalb muss ein Auftritt leiden und das ist zangsläufig dieser.

Wenn für einen Autor irgend ein Auftritt online wichtig ist, dann die eigene Website!

Deshalb konzentriert sich meine Aufmerksamkeit auf meine Website. Was mal hier ein Thema war, ist dorthin übersiedelt. Alles eine Frage der zur Verfügung stehenden Zeit und die ist wie so vieles knapp. Mir zu folgen ist dort per RSS und monatlichem Newsletter recht einfach - und auch unterhaltsam.

Werke, die seit meinem letzten Posting dazugekommen sind ;-) 

Das neueste, BLUTLIEBE, ist seit ein paar Tagen fertig und bei Lektorat

Blutliebe_final_1000

Ein Criterion Roman: BLUTLIEBE – Schwarzer Schwan

Der Anschlag auf einen Sattelschlepper richtet auf der Stadtautobahn von Criterion eine Katastrophe an. Die Spuren der Behörden laufen ins Leere.
Für die Königin des Vampirclans der HAN ist klar, der Anschlag galt dem Clan, den heimlichen Herrschern der Stadt Criterion. So beauftragt sie ihre beste Menschenjägerin mit der Aufklärung des Verbrechens – Aria Langford.
Doch Aria und die Traell, ihr stummer Schatten, haben ein anderes Problem: Flora, Arias Tochter. Die ist einer Gruppe Vampirjäger in die Hände gefallen, ein schwer bedenklicher Umstand, der dem Zufall zu verdanken ist. Doch die Jäger sind ahnungslos, wen sie in ihrer Gewalt haben – eine Kreatur, die gefährlicher ist als ihre Mutter.
Dafür verfügt Father Antonio, Leiter einer vatikanischen Behörde zur Vernichtung der Vampire, über um so mehr Wissen über Flora und was er weiß, ist beunruhigend genug, um Kampftruppen in Stellung zu bringen, während Aria Teile der Stadt in Schutt und Asche legt, um ihre Tochter zu finden.
Und da ist noch Marketa Wilson, die übellaunige Ermittlerin, die versucht, irgendwie Licht ins Dunkel der Ermittlungen zu bringen und von ihrer eigenen üblen Befindlichkeit ausgebremst wird.
Criterion steht ein Krieg bevor.


2015 ERSCHIENEN UND ERHÄLTLICH:

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fleisch3Henleys Arena; in: Fleisch 3; 12/2015 [Story; Splatter]
Wie schon für den vorigen Band durfte ich auch hier einen Beitrag abliefern – die Story Henleys Arena. Es ist eine Geschichte über Untergrund-Kämpfe, die eben in der Arena von Henley abgehalten werden, die um die Welt zieht und in die man als Zuseher nur a) eingeladen werden kann und b) nur, wenn man eine enorme Menge Geld hinblättert. Man darf der Sache bloß nicht verfallen. Denn wenn das passiert, wird es grob.
Soweit zum ungefähren Inhalt der Story. Sie ist typisch für mich, zugleich jedoch einen Tick anders als sonstige Werke. Ich bin gespannt, wie sie ankommt..
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Erhältlich bei: Amazon Taschenbuch /
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Chaska-2_FrontChaska Bd. 2: Kriegerin ohne Heimat; 11/2015 [Roman, Fantasy]
Chaskas Begegnung mit Xiaxeneva stellt ihr Leben und ihre Mission in Frage. Plötzlich kommt ihr die Welt klein vor und ihr Ansinnen bedeutungslos gegenüber dem gewaltigen Panorama, das sich vor ihr auftut. Doch Xiaxeneva drängt sie, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen und gewährt ihr die Gnade der vergessenen Erinnerungen.
Und so folgt Chaska dem Fluss abwärts, lernt in einem Abstecher die pure Verkörperung des Ekels kennen, entgeht einem Attentat und verliebt sich … und findet einen Verdächtigen, der ihr trotz des Blutbades, das sie anrichtet, entkommt. Voller Zorn macht sie sich an die Verfolgung, die sie immer tiefer in seltsame Ort, katastrophale Begegnungen und Verwicklungen führt.
In der Zwischenzeit haben Sanja und ein Spähtrupp der Kriegerfrauen von Kaltan die Gewissheit erlangt, einem mörderischen Krieg ins Auge sehen zu müssen. Für sie stellt sich die Frage, ob sie schnell genug sind, dem drohenden Unheil einen Schritt voraus zu bleiben, um die Armeen des Reiches in Alarmbereitschaft zu versetzen.
Erhältlich bei: Amazon eBook / Amazon Paperback / Thalia eBook / Weltbild eBook / Hugendubel eBook u.a.

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Online-Cover_Drool_ebook-1500Drool; 10/2015 [Story, PA, Splatter]
Eine Story aus der Welt von Prinzessin: Das Leben in der postapokalyptischen Welt ist mörderisch. Was ist gefährlicher, bösartiger und verkommener – die überlebenden Menschen oder jene Kreaturen, die Jagd auf sie machen? Eine Antwort auf diese Frage ist kaum möglich. Das stellt auf bitterste Weise auch jene Gruppe Reisender fest, die auf der Suche nach einem legendären Schiff ist, das einen Neuanfang ermöglichen soll. Aber als sie in die Ruinen einer namenlosen Stadt vordringen, sehen sie sich Bedrohungen gegenüber, wie sie fataler nicht sein könnten.
Das eBook bei Amazon, Thalia, Weltbild u.a. für 0,99 Euro… 



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Criterion-Collection_1000Criterion: Die dunkle Stadt; 09/2015 [Collection, Storys]
Collection Criterion. 5 Erzählungen, 4 davon einzeln als eBooks erhältlich, angesiedelt in der fiktiven Stadt Criterion: Am Anfang war die Tat: Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf? Expedition: Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor. Killer Klown: Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt … Das Haus am Bamboo Hill: Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder? Ferve der Dreckfresser: Ferve hat verschissen und Hunger. Damit hat er ein Riesenproblem. Eines, das er schnell lösen muss. Fastfood ist naheliegend. Das eBook bei Amazon für Euro 2,99; das Taschenbuch bei Amazon [folgt demnächst].

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Story_Am-Anfang-Tat_1000Am Anfang war die Tat; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 1 in der Reihenfolge des Entstehens.
Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Bamboo-Hill_1000Das Haus am Bamboo Hill; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 4 in der Reihenfolge des Entstehens.
Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro


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Story_Expedition_1000Expedition; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 2 in der Reihenfolge des Entstehens.
Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor.
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Killer-Kown_1000Killer Klown; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 3 in der Reihenfolge des Entstehens.
Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt …
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro





Samstag, 18. Oktober 2014

Prinzessin 3

Ja, ich weiß, verdammt lang her, dass ich hier was gepostet habe. Wenig Zeit. Zu viele Dinge zu tun. Whatever. Nun. Ich gelobe - wieder einmal - Besserung. 

Das würde ich gern mal herzeigen. Ist ev. noch nicht endgültig, Kleinigkeiten können sich noch ändern. Kommt im November. Ich freu mich drauf, bin stolz.

Stecke jetzt schon in jeder Menge Nachfolgewerke. Aber im Moment - mein neuer Roman kommt demnächst raus.

Cooooool :-)



Sonntag, 27. Juli 2014

Gott der Tentakel - eBook

Geschafft! Gott der Tentakel ist als eBook bei Amazon erhältlich. Der Umfang beträgt 180 Seiten - Zählung der Printausgabe, der Preis ist Euro 2,99. Frei von DRM.

Was bekommt man als Leser geboten? Tentakel, Sex und Gewalt, was sonst ;-) - schlicht, die ideal Sommerlektüre.

Das Taschenbuch folgt in einigen Tagen. Das Cover ist jenes der TB-Ausgabe, das Cover des eBooks unterscheidet sich ein wenig von dem hier. Aber schaut irgendwer überhaupt auf eBook Cover?

Inhalt: Als der Komet, genannt Fratze, in den Ozean einschlägt, verwüstet er die Welt. Eine Expedition in das hinter Stürmen verborgene Zentrum des Einschlaggebiets gerät für die Teilnehmer zum Desaster. Sie erleiden Schiffbruch und stranden auf einer Insel, die es hier nicht geben dürfte. Was sie dort vorfinden, birgt Lust und Grauen in ungekannten Dimensionen und hat das Potential, die schwer angeschlagene Menschheit in eine Hölle auf Erden zu verbannen.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Tentakelterror

So sieht das neue Buch aus. Gott der Tentakel. Kommt Ende Juli. Wird ein eher schmaler Roman. Hat was von einem Hentai an sich.

Inhalt: Als der Komet, der Fratze genannt wird, in den Ozean einschlägt, verwüstet er die Welt. Eine Expedition in das von Stürmen verborgene Zentrum des Einschlags gerät für die Teilnehmer zum Desaster. Sie erleiden Schiffbruch und stranden auf einer Insel, die es hier nicht geben dürfte. Was sie dort vorfinden, birgt Lust und Grauen in ungekannten Dimensionen und hat das Potential, die schwer angeschlagene Menschheit in eine Hölle auf Erden zu verbannen.

Das Cover sieht in der größeren Ansicht schick nach Pulp und Trash aus.

Sonntag, 18. Mai 2014

Prinzessin: Armee der Finsternis

Jetzt ist es passiert: Das Buch ist erschienen. Das eBook gibt es bei Amazon, kostet Euro 4,99. Das Paperback, ebenfalls bei Amazon, gibt es für Euro 12,99. Das Ding hat 269 Seiten, das ist die Zählung der Printausgabe.

Mehr zum Buch gibt es auf meiner Website -> hier.

Und damit kommen wir gleich zum Hinweis auf kommende Werke: Der nächste Roman ist ein Kurzroman mit dem (vorläufrigen) Titel "Glibbergott". Den habe ich für Ende Juli vorgesehen und bin mitten in der Arbeit. Der Umfang wird etwas weniger als die Hälfte dieses Buches messen und ebenso als eBook und Paperback erscheinen. Glibbergott hat mit Tentakeln und Sex zu tun. Also, irgendwie etwas Japanisches, ohne ein japanischer Roman zu sein. Oder so. What the fuck schreib ich da?

Noch habe ich kein Cover dafür, aber ich hoffe, es in Bälde vorzeigen zu können. Ist ein bisschen schwierig, bei einem Tentakelbuch ein schickes, passendes, dezent ekeliges Titelbild zu finden.

Prinzessin: Die letzte Kriegerin, der finale Roman der Trilogie und - wie es sich für den Schluß gehört - der Höhepunkt, wird laut Plan im November erscheinen. Auch hier habe ich schon mit den Arbeiten begonnen und irgendwie ist das erste Kapitel schon jetzt wüster als ... naja, lassen wir das. Vorläufig. Wer übrigens Lust hat, hin und wieder zu schauen, wie schnell oder langsam ich schreibe, -> hier gibt es die Fortschritte zu beobachten.

Sooo, und nach der noch ausständigen Aktualisierung um die Daten des Paperbacks (UPDATE: erledigt) werde ich euch für eine Weile mit dem Buch in Ruhe lassen - so der Plan. Ausnahmen ausgenommen. Holy bananas, trash talking idiot. :-)

Nun denn, bis zum nächsten Mal. Ich glaub, dann werd ich mich über einen Film auslassen. Oder doch was anderes. Oh, shut the fuck up.

Greetings,
John

Montag, 2. Dezember 2013

Eine Art making-of

Warum sind Bücher so, wie sie sind? Eine gute oder blöde Frage, je nachdem, wie man es sehen will. Die simple Antwort lautet naheliegend: Weil der Autor das Ding so geschrieben hat. Das ist richtig und greift zugleich viel zu kurz – denn das führt gleich zur nächsten Frage und in Folge zu einem ganzen Wust an Fragen – warum hat der Autor das Buch so geschrieben? Was hat er sich dabei gedacht? Hat er sich überhaupt was gedacht? Wo liegt der Sinn des Werkes begraben? Warum gibt es diese Unschärfen und jene Mängel, warum, warum, warum …

Weil es mich gerade ziemlich reizt, versuche ich im Folgenden, ein paar dieser Fragen zu beantworten und nehme als Grundlage dafür meinen letzten Roman – Prinzessin. Der Roman verkauft sich gut und spaltet die Leserschaft in Fans und Gegner. Ideale Voraussetzungen, um ein wenig darüber zu plaudern.

Wie es bei mir im Blog häufiger der Fall ist, werde ich die Gedanken völlig ungeordnet niederschreiben, so, wie sie mir in den Sinn kommen. Sorry, Ordnungsfetischisten.

Der Blogeintrag ist frei von Spoilern.

Prinzessin ist eine negative Utopie, ein düsterer Blick in eine Zukunft, die sein könnte. Das Naturell des Buches ist daher von herbem Charakter, die Geschichte wühlt geradezu in Schmutz und Ekeln. Ich glaube nicht, dass die Zukunft der Menschheit nach einem Versuch der Selbstzerstörung in irgendeiner Form schön sein kann. Im Gegenteil, eine solche Welt bietet die ideale Voraussetzung zur Freisetzung der schlechtesten Seiten der Menschen. Es gibt keinen Staat, keine Gesetze, keine Regeln. Im Rahmen dessen, was die Welt zulässt, kann jeder seinen abgründigsten Begierden und Bedürfnissen nachgehen, ohne Reue, ohne Einschränkung und in vielen Fällen sicher auch ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Ein kleiner Vorgeschmack davon findet sich in den Nachrichten, ganz egal ob TV oder Internet. Nachrichten sind eine Ansammlung von Widerwärtigkeiten, die von Sklaverei über Kinderficker bis hin zu religiös motivierter Gewalt jeden Ekel bereit halten, zu dem Menschen fähig und willig sind. Selbst wenn man die Hälfte der täglichen Dosis Wahnsinn als mediale Übertreibung weglässt, bleibt eine Menge Irrsinn übrig. Und was wohl passiert, wenn man dazu noch alle Grenzen der Zivilisation beseitigt? The Purge, zur x-fachen Potenz.

Prinzessin ist dieser Sichtweise entsprungen und ist konsequent wenig freundlich.

Das Buch hat sich von selbst geschrieben. Das heißt, ich bin vor dem Computer gesessen und habe abgetippt, was mir die Figuren geflüstert haben, was sie tun und wohin sie gehen. Ich hatte eine Vorstellung davon, wo die Reise beginnen sollte und wohin sie im zweiten Band führen wird, aber die Dinge dazwischen sind von selbst gewachsen.

Die Perspektive des Erzählers ist jene der Protagonisten/Antagonisten – wobei die Grenze zwischen den Guten und den Bösen eigentlich nicht vorhanden ist. Das heißt, der Leser erfährt nicht viel mehr, als gerade das, was die Figuren bewegt und was diese über die Welt wissen. Damit verzichtet das Buch auf ein paar Dinge.

Zum einen auf eine genaue geographische Position. Das wissen die Figuren einfach nicht. Es spielt für sie auch keine Rolle. Die Welt ist im Arsch und wo genau sie durch die Scheiße waten, das ist bedeutungslos. Es zählt nur, wie tief sie im Dreck stecken, mal bis zu den Knöcheln, dann bis zu den Hüften. Das Wetter ist überall mies, die Umwelt global tödlich, fremd, bösartig, die Mitmenschen sowieso nur mit Vorsicht zu genießen. Auf welchem Kontinent sie herumtorkeln – scheißegal.

Worauf die Geschichte ebenso verzichtet ist eine gewisse Korrektheit, was Daten, Fakten, Anatomie, Waffen und anderen Kram betrifft. Die surreale Welt, das Durcheinander in den Gehirnen, Fetzen von Erinnerungen an ein voriges Leben, alles zusammen trägt zu einer gewissen Verzerrung der Wahrnehmung bei.

Keine der Figuren sieht, was tatsächlich vor sich geht, was wirklich ist, und wir als Leser erfahren diese Dinge auch nur gefiltert durch dieses eingeschränkte Weltbild. Damit einher geht natürlich ein Mangel an CSI-artiger Genauigkeit. Wenn eine Waffe irgendwo durch den Körper gezogen wird, dann erleben wir, was sich die Protagonisten denken, was passiert, aber nicht, was in Wirklichkeit geschähe. Weinn Kugeln Löcher in Körper reißen, dann sehen wir, was die Figuren wahrnehmen, nicht das, was dabei tatsächlich geschieht.

Wobei wir den Begriff der Wirklichkeit jetzt mal ganz vorsichtig benutzen und eine Diskussion darüber, wie wirklich unsere Wirklichkeit wirklich ist, schön unterlassen ;-)

Menschen, die tagtäglich ums Überleben kämpfen und bei jeder Begegnung darauf gefasst sein müssen, dass ihr Gegenüber ein Messer in ihre Eingeweide rammen könnte, zerbrechen sich eher weniger den Kopf darüber, wo sie wie die Waffe am schnellsten und effektivsten in den Körper rammen. Es geht um Ich oder Du. Adrenalin und lebensbestimmender Irrsinn überrennen alles andere. Vor allem Details. Aus dieser Perspektive heraus erzählt das Buch.

Ich würde nicht eine einzige Figur als … hüstel … normal nach unseren jetzigen Vorgaben bezeichnen. Soziopathisch, schlichtweg irre, gewaltbereit, sexbesessen, krankhaft, unter dem Einfluß von allerlei Dingen stehend und nicht in der Lage, die Welt klar und nüchtern zu sehen.

Die Reise von She durch diese Welt ist wie ein surrealer, böser Trip, der die Protagonistin von einem Extrem ins andere stolpern lässt. Die Leser stolpern mit ihr.

Der Sex in dem Buch ist pornografisch, überaus dreckig, zum Teil geil, zum Teil abstoßend. Menschlich eben. Ich lese sowas gerne und darum schreibe ich auch gern darüber. Nicht immer, auch hier gilt, die Geschichte gibt den Grad der Obszönität vor, und der Autor lässt diesen zu, soweit es für ihn machbar ist, seinen Neigungen entgegenkommt, und so weiter, und so weiter. So hält sich mein Odysseus Roman beim Fickkram ziemlich zurück, während die Erzählungen in Am Anfang war die Tat und Ferve der Dreckfresser teilweise sehr, sehr obszön sind.

Sex ist wohl eine der genialsten Erfindungen der Natur. Eine der schönsten Sachen, die man machen kann, sei es zu zweit, zu dritt oder allein. Sex gehört zu den »Jedem Tierchen sein Pläsierchen« Dingen, bei denen sich niemand niemals für irgendwas genieren soll, ganz egal was der Fetisch, die Begierde ist. (Die Kinderficker und Vergewaltiger sind hier absolut und definitv ausgenommen. Dafür kann und darf es keinerlei Verständis geben. Ich habe eine Frau und zwei Kinder und über Verständnis für derartige Dinge gibt es nach meinem Dafürhalten Nichts zu diskutieren.)

Und jetzt die Antwort auf die ungestellte, aber stets vorhandene Leserfrage, mit der wohl jeder Autor früher oder später konfrontiert ist: Es gibt wohl nicht viele Texte, in denen nicht irgendwo ein autobiografischer Zug auftaucht. In einem Detail, in einer Handlung, vielleicht auch nur in einem Wunschdenken einer Figur, oder sonstwo. Das ist bei den meisten Autoren so. Auch bei mir. Was jetzt selbst erlebt ist, aus meinem Umfeld stammt oder frei erfunden wurde – das mag sich jeder ausmalen wie er will. :-) Und nein, wir reden hier nicht von der Gewalt. So. Haha. Pfui, schmutzige Gedanken, die in Hirnen herumschwappen und raustriefen … :-)

Der Roman beinhaltet ein paar Anspielungen auf die Popkultur unserer Zeit. Die sind nach meinem Dafürhalten sehr leicht erkennbar und tatsächlich ohne tiefere Bedeutung. Ich habe sie schlicht und ergreifend zu meiner eigenen Unterhaltung eingebaut.

Apropos Unterhaltung, ich selbst lese gern solch rabiate Stoffe. Vermutlich darum schreibe ich sie auch gern. Ich finde Bücher, in denen es von Gewalt und Sex wimmelt geradezu entspannend. Habe ich immer schon, soweit ich mich erinnern kann. Das hat mit den Märchen der Gebrüder Grimm angefangen und die haben ja wirklich Hardcore Geschichten erzählt.

Mich setzten blutige, ordinäre, gewalttätige Bücher und Filme in eine entspannte, fröhliche Stimmung. Je extremer, je lieber. Meine höchst persönliche Erklärung dafür ist, dass kein erfundener Schrecken jemals so grausam und schlimm sein kann wie die Scheiße, die in der Wirklichkeit passiert. Buch zu, Film aus, Gefahr vorbei. Ganz einfach. Die alternative Theorie wäre, dass ich eine Spur Soziopath in mir trage – das wäre natürlich auch möglich. Aber das glaube ich nicht. Hmmm...

Ob mir das hier zu denken geben sollte (ein herzliches LOL!!) ?? -> Pressetext

Anspruch und Umfang ergeben sich aus der Geschichte, die es erzählt. Allgemein gesagt wird im Idealfall die Geschichte in der dafür geeigneten Sprache erzählt, die sich von selbst findet. Das mag mal komplex und anspruchsvoll sein wie ein Roman von Neal Stephenson oder so einfach und gradlinig wie ein, ach, sagen wir, Romanheft. Passen Sprache und Geschichte zusammen, dann sitzt die Sache. Es ist ohnehin ein wenig sinnlos, darüber zu diskutieren. Was für denen einen Leser zutrifft, mag für den anderen nichtmal im Ansatz stimmen. Was für das eine Buch des Autors passt, mag bei seinem nächsten Werk falsch sein, weil die dahinter stehende Absicht eine andere war. Also was soll's. Prinzessin ist ein kurzweiliger, schneller Roman, der sich mit Gore/Splatter/Sex beschäftigt und das auch so unumwunden ausdrückt.

Ich schreibe diesen Blogeintrag aus zwei Gründen. Zum einen macht es mir wirklich Freude, einfach über das Buch zu reden und vielleicht theoretisch oder praktisch am Schreiben interessierte Leser mit Glossen über das Verfassen eines Buches zu unterhalten. Zum anderen – ich will den Roman auch verkaufen und das Schreiben darüber ist eines der Werbemittel, die mir zur Verfügung stellen. Womit wir bei einem Thema sind, bei dem im deutschsprachigen Raum viel zu viel komisch herumgedruckst wird.

Autoren wollen mit ihrer Arbeit Geld verdienen. Schreiben ist ein Beruf und wie jeder Berufstätige will auch der Autor für seine Arbeit bezahlt werden. Ich habe noch nie verstanden, warum es hier so verpönnt scheint, darüber zu quatschen. Sieht man sich den Rest der Welt an, so gibt es dort diese Bedenken nicht. Da wird ganz offen und ungeniert darüber gesprochen. Autoren machen Werbung, sie fordern dazu auf, ihre Werke zu kaufen, ganz offensiv und ungeniert. Eigentlich logisch, oder? Vielleicht ist es eine Charaktersache, vielleicht hat es mit gewissen Neid- und Mißgunsttendenzen in der Bevölkerung zu tun, mit Mißtrauen, was weiß ich.

Auf alle Fälle bremst mich dieses im deutschsprachigen Raum übliche Schweigen und ich verzichte auf konkrete Zahlen. Bis zu einem gewissen Grad ist mir das zu intim, dazu … sagen wir ruhig, fürchte … ich einige meiner Mitmenschen und ihren Faible für destrukive Reaktionen doch zu sehr. Aber soviel schon: Nein, ich kann nicht vom Schreiben leben. So weit bin ich noch lange nicht und ich gehe mal davon aus, dass das auch nicht so schnell möglich sein wird. Es gibt nicht viele Autoren, denen dieses Kunststück gelingt und damit zu rechnen erscheint mir unvernünftig.

Prinzessin wird eine Fortsetzung erfahren. Ob es eine Trilogie wird hängt davon ab, ob sich der zweite Band auch vertretbar verkauft oder auch davon, ob die Geschichte danach tatsächlich noch weitergeht. Auf alle Fälle möchte ich in der einen oder anderen Form immer wieder in diese Welt von She zurückkehren. Es gibt eine fertige Geschichte, die 2014 rauskommen wird. Vielleicht gibt es noch die eine oder andere Erzählung, eine Novelle, vielleicht einen Roman, in der Welt von She, jedoch ohne sie. Wie auch immer.

Mit dem vorziehen der Fortsetzung verschiebt sich die Reihenfolge meiner weiteren geplanten Bücher um jeweils eins nach hinten, bleibt aber grundsätzlich bestehen.

So, und schlußendlich die letzte, ultimative, unverrückbar tiefsinnige Wahrheit über den Sinn eines Romans wie Prinzessin – sprich: wozu soll das Buch gut sein:

To have some mind-fucking fun.


Und zum krönenden Finale die unausweichliche Einladung, das Buch schnell und bequem gleich von hier weg käuflich zu erwerben.





Bei Amazon - hier als eBook, hier als Paperback.

Dienstag, 26. November 2013

Geiler Leserkommentar

Um einen Satz aus einem Leserkommentar zu Prinzessin zu zitieren: "Die Mutter aller fiesen Miststücke von Geschichten!!!" Ist das ein geiler Sager oder was? Der ganze Kommentar findet sich hier...

Danke! Das ist ein wunderschönes Kompliment, das mich von Herzen freut. Mehr zum Buch auf meiner Website, in diesem Blog - hier und hier und in dieser großartigen Rezension hier.

Ich weiß, ich weiß, schon wieder mal Eigenwerbung für dieses verdammte Buch - aber he, ich bin stolz darauf, ich bin Autor und möchte das Ding auch verkaufen und überhaupt... :-)

Wer es jetzt kaum erwarten kann, dieses wunderbar explizite, obszöne, gewalttätige Erfolgswerk namens Prinzessin zu lesen, der holt sich am einfachsten und schnellsten das Ding bei Amazon - hier als eBook, und hier als Paperback.

Freu, freu, freu...

NACHTRAG: weil ich es erst grad jetzt gesehen habe, da ist übrigens ein totaler Verriss des Buches auf Amazon - hier.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Prinzessin

Prinzessin, mein Endzeit-Roman, ist jetzt endgültig erschienen. Kurz, knackig, obszön, geil, brutal, wüst. Oder so ähnlich. ;-) Auf alle Fälle ein Roman, auf den ich mächtig stolz bin. Auf meiner Website findet sich -> hier ein wenig mehr Information zum Buch.

Erhältlich als eBook für Euro 4,99 bei Amazon oder als Paperback für Euro 12,99 bei Amazon. Die sonstigen üblichen Verdächtigen folgen in Kürze.

Das Buch hat ein sehr hübsches Cover - habe ich das schon mal hergezeigt? Ja? Egal, zur Sicherheit hier nochmal das volle Rundumcover, der neuerliche Anblick kann ja nicht schaden :-)

Sieht doch richtig gut aus, nicht wahr?

Inhalt? Aber gern: Die Welt ist zum Teufel gegangen und die Überlebenden haben den Mantel der Zivilisation abgelegt. Mord, Kannibalismus und Gewalt in allen Formen beherrschen den Alltag. Die Umwelt ist heimtückisch und das Leben als gefährlich zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Die Frau, die sich She nennt, streift durch diese Welt, hat ein Ziel vor Augen und lässt sich durch nichts davon abbringen, dieses Ziel zu erreichen. Auch nicht durch den Gottchirurgen, der eine neue Weltordnung unter seiner Führung anstrebt und brutalste Handlanger auf die Menschen loslässt, um seinen Willen durchzusetzen. Aber auch She kennt weder Gnade noch Rücksicht, wenn man ihr in die Quere kommt.

Klingt aufregend? Klingt erregend? Ist es auch, wirklich. Und wer sich jetzt vor Begeisterung gar nicht mehr bremsen kann, der ist -> hier herzlich eingeladen, auszuwählen und zu kaufen.

Danke und viel Vergnügen mit dem göttlichen, psychopathischen, geilen Miststück namens She.

Mittwoch, 17. April 2013

Prinzessin

Prinzessin, mein kommender Roman - eine postapokalyptische Reise in eine Welt der Gewalt, des Wahnsinns und der Abartigkeiten, ist seit ein paar Tagen fertig.

Das Manuskript, Umfang sind 290 Normseiten, befindet sich jetzt in den Händen meiner Lektorin. Wenn sie mit dem Text durch ist, kommen die Endkorrekturen dran. Ich hoffe, das eBook wird dann Mitte Mai veröffentlicht. Ein Taschenbuch ist vorgesehen, sollte bald darauf erscheinen.

Wie alle meine Werke wird auch Prinzessin unter dem Autorennamen John Aysa auf den Markt kommen und so aussehen:


Update 06/2013: -> hier

Freitag, 9. November 2012

Leseprobe 5

Ausschnitte aus: John Aysa & Alexander Ater: Chaotika - Der erste Miscatonic Hindin Roman; ein Science Fiction Roman.


Kapitel 00

Ein donnerndes Trompeten erschreckte Mischka. Es knirschte, knallte, die Türen klappten zu, die Treppen verschwanden im Rumpf und der Zug setzte sich mit einem Ruck in Bewegung.
Dampf quoll unter den Wagen hervor. Für Augenblicke verbarg sich der Bahnhof hinter einer enorm dichten, blütenweißen Nebelwolke, die so rasch abzog, wie sie gekommen war. Dabei nahm sie den Zug mit sich.
Etwas Neues.
Er und der Fremde waren nicht mehr allein. Auf der anderen Seite der Trasse, am Behelfssteig mit den Laderampen, standen drei Personen über die Länge des Bahnsteigs verteilt. Sie marschierten jetzt auf einen Punkt gegenüber dem Mann im Staubmantel zu.
...
Großartig. Er hatte die Wahl zwischen beschissen, beschissener und total beschissen.
Besser, er sah zu, dass er dezent und gemütlich verschwand, in der Hoffnung, als unwichtig ignoriert zu werden.
»Habt ihr ein Pferd für mich?«, fragte der Unbekannte.
Die drei stutzten, dann kicherte einer von ihnen.
Scheiße.
»Wie es aussieht, haben wir einen Gaul zu wenig«, lachte er. Seine Kumpane fielen in das blöde Gelächter ein. Plumpe, aufgesetzte Belustigung, erzwungen vom Leitbullen, so echt wie Rosenduft beim Kacken. Obwohl ...
Der Mann im Staubmantel schien davon nicht beeindruckt.
»Oh nein«, sagte er. »Ihr habt zwei zu viel.«
Doppelte Scheiße.
Das Lachen hörte schlagartig auf.
Absolute Scheiße.
Die Sache geriet noch beschissener, als der Fremde mit einer scheinbar gemächlichen Bewegung den langen Mantel zurückschob und Mischka den Gürtel mit Holster sah. Den Haken, der das Wams aus dem Weg hielt. Er sah, wie die Hand sich auf den mit Perlmutt beschlagenen Griff der Schusswaffe legte, der Daumen den Verschluss aufflippte und der Neuankömmling die Knarre zog.
Die Waffe war ein mächtiges Teil, ein ihm unbekanntes Modell. Aus dem Augenwinkel sah er, wie die drei Handlanger auseinanderhechteten und gleichfalls ihre Pistolen zogen. Das sah übel aus.
Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, irgendeine Aktion zu setzen. Aber er war nicht in der Lage, viel anderes zu tun als gebannt zu starren, während der Fremde den Abzug des Schießeisens durchzog.
Er war unglaublich schnell.
Die Knarre furzte.
Was soll das, fragte sich Mischka, das antwortende Knallen der gegnerischen Waffen vernehmend. Anstelle einer Erklärung bekam er einen heftigen Schlag in die Rippen, der ihn herumschleuderte und von den Füßen riss.
Verdammter Mist, ich bin getroffen, dachte er. Dann hörte er erneut das verdächtig nach Fürzen klingende Geräusch, ehe er zu müde wurde, irgendetwas zu beachten. Der Schmerz ließ nach, als der Schlaf ihn zu übermannen begann.
In einer Schießerei einzuschlafen ist schwachsinnig, ging es ihm durch den Sinn. Im letzten bewussten Moment stellte sich noch eine bedeutsame Frage.
Welche Pferde?

Kapitel 04

Der Knüppel traf Zack mit brutaler Wucht an der Schädelseite, zertrümmerte ihm das Jochbein, drückte es nach innen, verschob es.
In Folge ploppte ihm der Augapfel aus der Höhle, hing am Nervenstrang die Backe hinunter. Blut und Flüssigkeit flossen aus der Augenhöhle über die Wange. Er versuchte, einen Schrei auszustoßen.
Noch ehe einer der Anwesenden darauf reagieren hätte können, hämmerte der Prügel ein weiteres Mal zu, ließ den Schädel am Hinterkopf splittern. Der Kopf wurde nach vorn gerammt und die Fresse schlug gegen die Tischplatte. Der Getroffene schnellte zurück, der Knüppel kam ein drittes Mal zum Einsatz und drosch dem Mann ins Gesicht.
Zähne zersplitterten, der Kiefer brach und die Nase wurde in einer blutigen Explosion zertrümmert. Zack fiel vom Sessel auf den Boden. Er war kaum mehr bei Sinnen, röchelte und blutete mit schwerem Gehirntrauma. Er zuckte unkontrolliert, beschmutzte sich. Zum Glück bekam er von den Schädelverletzungen nicht viel mit.
Er war außerstande, den gedämpft wahrgenommenen Schmerz zu artikulieren. Die am Hinterkopf geplatzte und gerissene Haut entblößte den weißen Schädelknochen. Zwischen den Splittern lag die Gehirnhaut frei.
Eine Serie von Hieben brach ihm mit unangenehm durch den Raum schallenden Knacklauten Beine und Knie, zermalmte Hüften und Rippen. Die Prügel zerquetschten die Hoden und verursachten innere Verletzungen. Zack verlor unwiderruflich das Bewusstsein.
So blieb ihm das Erlebnis des letzten Schlages, der ihm den Schädel endgültig zertrümmerte und ihn tötete, erspart.
Robert Der Nirosta war nicht im Ansatz außer Atem, als er den Knüppel achtlos auf die Leiche fallen ließ. Er winkte mit einer ungeduldigen Geste einem Lakaien mit Wasserschüssel. Er reinigte die Hände, rückte den Anzug zurecht und richtete die Aufmerksamkeit auf die verbliebenen Anwesenden.
...
Die Männer und Frauen am runden Tisch verharrten in schockiertem Schweigen. Das lauteste Geräusch verursachte das aus den Wunden tropfende Blut, das den teuren Holzboden verunzierte.
...
»Missverständnis, hä? Soviel zu dieser verdammten Scheißfehleinschätzung«, sagte er ruhig und ließ sich auf seinem Platz nieder.
»Hat sonst noch eines von euch Arschlöchern eine fadenscheinige Ausrede, warum was nicht geklappt hat?« Schweigen antwortete ihm. Er nickte zufrieden. Keine Antwort war auch eine Antwort.
Der Lakai legte den gereinigten Knüppel vor ihm auf den Tisch und verschwand lautlos. Ein Teil aus massivem Holz, griffig, poliert und mit Schichten von widerstandsfähigem Lack überzogen. Handarbeit vom Feinsten.
»Damit hätten wir das geklärt. Kann mir jemand schlüssig erklären, was dort draußen in der Provinz schiefgegangen ist? Wer ist verantwortlich und wer hat es verabsäumt, mich rechtzeitig darüber zu informieren? Und, das wäre von Bedeutung, hat einer von euch Pissern eine Idee, wie man dieses Drama rasch beendet?«
Erneut antwortete ihm betretenes Schweigen. Im Augenblick fasste niemand den Mut, ihm eine Antwort zu geben. Der Nirosta deutete ein Kopfschütteln an, verzog den Mund zu einem humorlosen Lächeln.
»Wozu leiste ich mir diesen verdammten Aufsichtsrat, kann mir das jemand erklären? Wofür bezahle ich euch Scheißepisser? Ihr sollt ein Auge auf unsere Geschäfte haben und Ordnung halten, weil ich mich nicht persönlich um jeden Dreck kümmern mag. Das scheint zuviel verlangt, wie es aussieht. Ihr wollt es auf die harte Tour, stimmt das? Habe ich recht? Nun, das könnt ihr haben
Er erhob sich vom Sessel, stützte die Fäuste auf die Tischplatte.
»Ich gehe jetzt eine Runde um diesen Tisch, und wenn ich mich niedersetze, bekomme ich meine Antwort. Andernfalls schlage ich wahllos einem von euch den Schädel ein. Ist das verstanden worden?«
Ohne auf eine Replik zu warten, packte er den Schläger und ging los.
»Ich habe keine Ahnung, wovon die Rede ist«, sagte Mackie genervt.
Der Knüppel sauste ihm mit brutaler Gewalt in den Rücken. Mackie schleuderte nach vorn, knallte gegen die Tischkante und fiel zu Boden, wo er sich erstickt hustend wand.
»Oh Scheiße«, keuchte er. »Verdammt, das tut weh.«
»Dein Nichtwissen interessiert mich einen feuchten Dreck, Mackie. Danach habe ich nicht gefragt. Ich will eine Antwort auf meine Frage. Niemand?«
»Eine dämliche Provinzposse war das«, tönte eine unerwartete Stimme.
Synchron drehten die Anwesenden ihre Köpfe zu der Frau, die durch die Tür geschritten kam.
Elegant, arrogant, mit diabolisch funkelnden Augen. Sie sah großartig, überlegen und bedrohlich aus. Aggressiv.
»Eine Posse?«
»Genau«, bekräftigte Ilsa mit schmalem Lächeln...

Kapitel 11

Das Killerkommando bestand aus vier Männern.
Circe und Mischka hatten sich mit Ordnern voller Tageszeitungen an einem Tisch niedergelassen und blätterten eine Sammelmappe nach der anderen durch. Wonach sie konkret suchten, wussten sie nicht zu sagen.
Sie hofften auf ein Muster, das sie auf die richtige Spur lenken würde. Circe war der Meinung, dass die geballte Konzentration von Wochen und Monaten an Nachrichten Informationen zutage fördern konnte, Zusammenhänge, die sonst untergingen.
Sie waren mitten in ihrer Arbeit, als die Männer in die Bibliothek kamen und sofort auseinanderstrebten. Circe kniff die Augen zusammen und Mischka wirbelte herum, als er ihren Blick sah.
Er erfasste, was los war, hechtete über den Tisch und riss ihn dabei um. Die ersten Kugeln schlugen in das massive Holz, als Circe in Deckung ging.
»Du hast ein bemerkenswertes Talent, dir Feinde zu machen«, fluchte sie.
»Das war mir bisher nicht bekannt

Kapitel 12

Er erlitt beinahe einen Herzinfarkt, als eine eiskalte, makellose Messerklinge seine Eichel berührte. Er keuchte und versuchte sich zu artikulieren, während die Erektion blitzartig zusammenfiel, der Penis dabei das Messer streifte.
Die Klinge war mörderisch scharf. Fast verlor er vor Angst die Kontrolle über die Blase.
Die Furie in Schwarz grinste hämisch.
»Das war unhöflich, nicht wahr? Vielleicht sollte ich mich vorstellen? Oder möchten Sie raten, wer ich bin? Sind Sie so klug
Er hatte die Frau noch nie gesehen, gehofft, sie niemals sehen zu müssen. Es war nicht schwer zu erraten, wer sie war. Es gab nur eine kranke Psychopathin, die sich derart irre Auftritte erlaubte.
»Ihr Name ist Ilsa.«


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