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Freitag, 25. März 2016

BLUTLIEBE zu kaufen ....

Und zwar hier:

Blutliebe_final_1500
inclusive kleiner Kostproben aus dem Text:

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Dies ist mein Leib, dies ist mein Fleisch, dies ist meine Gabe.
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AMAZON PAPERBACK
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»Du bist mein Toy-Boy, Daddy Creep.«
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KINDLE EBOOK
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»Ja«, bestätigte Aria. Der Verschnitt war ihm ausgezeichnet gelungen.
»Vollmundig trifft es. Hat was Geiles.«
Er grinste übers ganze Gesicht, und sie hielt ihm das zu zwei Dritteln geleerte Glas entgegen. »Schenk nach.«
»Wie stillos – erst austrinken.«
Aria zwinkerte. »Ich bin ein Mädchen aus einfachen Verhältnissen.
Füll auf.«
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eBook bei WELTBILD
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Flora schrie.
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eBook bei HUGENDUBEL
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Eine Garbe aus einem Maschinengewehr ließ das Holz splittern. Die Geschosse fuhren ihr in den Körper und schleuderten sie rückwärts. Aria schlitterte über die abgetretenen Steinfliesen des Flurs, und einer der Soldaten hechtete hinterher, riss sie zurück, ehe sie ins direkte Sonnenlicht rutschen konnte.
»Verfluchte Scheiße«, stöhnte sie, rollte sich zur Seite, kam auf Hände und Knie. Blut plätscherte aus den Wunden, versiegte rasch. Über dem Lärm des immer noch anhaltenden Feuerstoßes – der Krach dröhnte durch das Haus und ließ ihre Ohren klingeln – war das leise Klimpern der Kugeln, die sie aus dem Körper drängte, kaum zu hören.
Das war unerwartet gekommen.
»Holen wir uns den verfickten Bastard«, knurrte sie.
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eBook bei EBOOK.DE
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Adriana musste im Gegenzug ihre linke Hand um die Hüften der Traell legen, damit die Kleinere sich enger an sie schmiegen konnte.
»Knackarsch, was?«, sagte sie.
Die Fahrerin grinste, stupste sie mit der Messerspitze und deutete einen Kuss an.
»Ach ja? Du mich auch, Süße«, maulte die Geisel, ehe sie Aria zurief.
»He, Anführerin, wie soll ich dich ansprechen?«
»Du kannst Herrin zu mir sagen«, erwiderte die Vampirin.
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Nur THALIA hat es noch nicht geschafft, das Ding online zu stellen … lol …



INHALT: Aria ist Jägerin eines alten und mächtigen Vampir-Clans, des Hauses Han. Unbemerkt von den Menschen regieren die Vampire im Hintergrund die Geschicke der Stadt. Als der Clan mit einem Schlag an zwei Fronten zugleich in Bedrängnis gerät – Arias Tochter Flora verschwindet und ein schwerer Anschlag zerstört wertvollen Besitz – setzt sie alles daran, das verlorene Kind wieder zu finden.
Die Königin des Clans, Ausi von Haithabu, nutzt die Situation, um die Familie auf den Kopf zu stellen und für einen bevorstehenden Krieg zu rüsten. Arias Suche nach ihrer Tochter entgleitet in ein Chaos, sie zieht eine Spur der Vernichtung durch die Stadt. Überdies verstrickt sie sich zusätzlich in eine Beziehung, die ihr Leben noch komplizierter gestaltet. Denn auch ihre Königin hat bestimmte Vorstellungen betreffend Arias Zukunft.
Und dann sind da die Kräfte, die gegen die Vampire vorgehen und diese unter Zugzwang setzen – mit weitreichenden Folgen.

Samstag, 30. Januar 2016

Nach langer Pause ...

... melde ich mich wieder einmal hier zurück. Schande über mein Haupt, ich weiß, aber ich habe inzwischen einfach nicht mehr die Zeit, zwei Blogs zu bespielen und dafür zu verfassen. Bedauerlicherweise muss deshalb muss ein Auftritt leiden und das ist zangsläufig dieser.

Wenn für einen Autor irgend ein Auftritt online wichtig ist, dann die eigene Website!

Deshalb konzentriert sich meine Aufmerksamkeit auf meine Website. Was mal hier ein Thema war, ist dorthin übersiedelt. Alles eine Frage der zur Verfügung stehenden Zeit und die ist wie so vieles knapp. Mir zu folgen ist dort per RSS und monatlichem Newsletter recht einfach - und auch unterhaltsam.

Werke, die seit meinem letzten Posting dazugekommen sind ;-) 

Das neueste, BLUTLIEBE, ist seit ein paar Tagen fertig und bei Lektorat

Blutliebe_final_1000

Ein Criterion Roman: BLUTLIEBE – Schwarzer Schwan

Der Anschlag auf einen Sattelschlepper richtet auf der Stadtautobahn von Criterion eine Katastrophe an. Die Spuren der Behörden laufen ins Leere.
Für die Königin des Vampirclans der HAN ist klar, der Anschlag galt dem Clan, den heimlichen Herrschern der Stadt Criterion. So beauftragt sie ihre beste Menschenjägerin mit der Aufklärung des Verbrechens – Aria Langford.
Doch Aria und die Traell, ihr stummer Schatten, haben ein anderes Problem: Flora, Arias Tochter. Die ist einer Gruppe Vampirjäger in die Hände gefallen, ein schwer bedenklicher Umstand, der dem Zufall zu verdanken ist. Doch die Jäger sind ahnungslos, wen sie in ihrer Gewalt haben – eine Kreatur, die gefährlicher ist als ihre Mutter.
Dafür verfügt Father Antonio, Leiter einer vatikanischen Behörde zur Vernichtung der Vampire, über um so mehr Wissen über Flora und was er weiß, ist beunruhigend genug, um Kampftruppen in Stellung zu bringen, während Aria Teile der Stadt in Schutt und Asche legt, um ihre Tochter zu finden.
Und da ist noch Marketa Wilson, die übellaunige Ermittlerin, die versucht, irgendwie Licht ins Dunkel der Ermittlungen zu bringen und von ihrer eigenen üblen Befindlichkeit ausgebremst wird.
Criterion steht ein Krieg bevor.


2015 ERSCHIENEN UND ERHÄLTLICH:

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fleisch3Henleys Arena; in: Fleisch 3; 12/2015 [Story; Splatter]
Wie schon für den vorigen Band durfte ich auch hier einen Beitrag abliefern – die Story Henleys Arena. Es ist eine Geschichte über Untergrund-Kämpfe, die eben in der Arena von Henley abgehalten werden, die um die Welt zieht und in die man als Zuseher nur a) eingeladen werden kann und b) nur, wenn man eine enorme Menge Geld hinblättert. Man darf der Sache bloß nicht verfallen. Denn wenn das passiert, wird es grob.
Soweit zum ungefähren Inhalt der Story. Sie ist typisch für mich, zugleich jedoch einen Tick anders als sonstige Werke. Ich bin gespannt, wie sie ankommt..
.
Erhältlich bei: Amazon Taschenbuch /
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Chaska-2_FrontChaska Bd. 2: Kriegerin ohne Heimat; 11/2015 [Roman, Fantasy]
Chaskas Begegnung mit Xiaxeneva stellt ihr Leben und ihre Mission in Frage. Plötzlich kommt ihr die Welt klein vor und ihr Ansinnen bedeutungslos gegenüber dem gewaltigen Panorama, das sich vor ihr auftut. Doch Xiaxeneva drängt sie, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen und gewährt ihr die Gnade der vergessenen Erinnerungen.
Und so folgt Chaska dem Fluss abwärts, lernt in einem Abstecher die pure Verkörperung des Ekels kennen, entgeht einem Attentat und verliebt sich … und findet einen Verdächtigen, der ihr trotz des Blutbades, das sie anrichtet, entkommt. Voller Zorn macht sie sich an die Verfolgung, die sie immer tiefer in seltsame Ort, katastrophale Begegnungen und Verwicklungen führt.
In der Zwischenzeit haben Sanja und ein Spähtrupp der Kriegerfrauen von Kaltan die Gewissheit erlangt, einem mörderischen Krieg ins Auge sehen zu müssen. Für sie stellt sich die Frage, ob sie schnell genug sind, dem drohenden Unheil einen Schritt voraus zu bleiben, um die Armeen des Reiches in Alarmbereitschaft zu versetzen.
Erhältlich bei: Amazon eBook / Amazon Paperback / Thalia eBook / Weltbild eBook / Hugendubel eBook u.a.

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Online-Cover_Drool_ebook-1500Drool; 10/2015 [Story, PA, Splatter]
Eine Story aus der Welt von Prinzessin: Das Leben in der postapokalyptischen Welt ist mörderisch. Was ist gefährlicher, bösartiger und verkommener – die überlebenden Menschen oder jene Kreaturen, die Jagd auf sie machen? Eine Antwort auf diese Frage ist kaum möglich. Das stellt auf bitterste Weise auch jene Gruppe Reisender fest, die auf der Suche nach einem legendären Schiff ist, das einen Neuanfang ermöglichen soll. Aber als sie in die Ruinen einer namenlosen Stadt vordringen, sehen sie sich Bedrohungen gegenüber, wie sie fataler nicht sein könnten.
Das eBook bei Amazon, Thalia, Weltbild u.a. für 0,99 Euro… 



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Criterion-Collection_1000Criterion: Die dunkle Stadt; 09/2015 [Collection, Storys]
Collection Criterion. 5 Erzählungen, 4 davon einzeln als eBooks erhältlich, angesiedelt in der fiktiven Stadt Criterion: Am Anfang war die Tat: Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf? Expedition: Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor. Killer Klown: Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt … Das Haus am Bamboo Hill: Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder? Ferve der Dreckfresser: Ferve hat verschissen und Hunger. Damit hat er ein Riesenproblem. Eines, das er schnell lösen muss. Fastfood ist naheliegend. Das eBook bei Amazon für Euro 2,99; das Taschenbuch bei Amazon [folgt demnächst].

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Story_Am-Anfang-Tat_1000Am Anfang war die Tat; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 1 in der Reihenfolge des Entstehens.
Was machst du an einem Tag, der dich Job, Ehe, Existenz und Nerven kostet und an dem es schüttet wie aus Kübeln? Wie wäre es mit einem Amoklauf?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Bamboo-Hill_1000Das Haus am Bamboo Hill; 09/2015 [Story, Thriller]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 4 in der Reihenfolge des Entstehens.
Marketa Wilson ist Ermittlerin. Launisch. Hasst ihren Partner. Gilt den Kollegen als Furie. Trinkt eisgekühlten Rotwein. Ist süchtig nach Kaffee. Steht einem merkwürdigen Mordfall gegenüber. Und eigentlich ist alles nur beschissen. Oder?
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro


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Story_Expedition_1000Expedition; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 2 in der Reihenfolge des Entstehens.
Wer aus der Bahn geworfen wird, gerät unter die Räder. Nichts ist gnadenloser als das Leben in Criterion. Das hat auch Kristof erfahren – aber noch steht ihm der wahre Trip in die Hölle der Stadt bevor.
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro



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Story_Killer-Kown_1000Killer Klown; 09/2015 [Story, Horror]
Ein Criterion Short-Shot. Eine von mehreren langen Erzählungen, die in der fiktiven Stadt Criterion angesiedelt sind. Die Criterion-Erzählungen sind in keiner bestimmten Reihenfolge geordnet, aber für all jene Leser, die genau das bevorzugen, diese wäre die Nr. 3 in der Reihenfolge des Entstehens.
Mark arbeitet am Jahrmarkt. Bis er eine unheimliche Begegnung auf den Toiletten hat. Jetzt ist er Friedhofsarbeiter. Und kommt dem Ding von damals auf die Spur. Diesmal macht er sich an die Verfolgung. Dabei hat er keine Ahnung, womit er es zu tun bekommt …
Das eBook bei Amazon für 0,99 Euro





Sonntag, 6. Juli 2014

Donnerstag, 5. Juni 2014

Tentakelterror

So sieht das neue Buch aus. Gott der Tentakel. Kommt Ende Juli. Wird ein eher schmaler Roman. Hat was von einem Hentai an sich.

Inhalt: Als der Komet, der Fratze genannt wird, in den Ozean einschlägt, verwüstet er die Welt. Eine Expedition in das von Stürmen verborgene Zentrum des Einschlags gerät für die Teilnehmer zum Desaster. Sie erleiden Schiffbruch und stranden auf einer Insel, die es hier nicht geben dürfte. Was sie dort vorfinden, birgt Lust und Grauen in ungekannten Dimensionen und hat das Potential, die schwer angeschlagene Menschheit in eine Hölle auf Erden zu verbannen.

Das Cover sieht in der größeren Ansicht schick nach Pulp und Trash aus.

Sonntag, 18. Mai 2014

Prinzessin: Armee der Finsternis

Jetzt ist es passiert: Das Buch ist erschienen. Das eBook gibt es bei Amazon, kostet Euro 4,99. Das Paperback, ebenfalls bei Amazon, gibt es für Euro 12,99. Das Ding hat 269 Seiten, das ist die Zählung der Printausgabe.

Mehr zum Buch gibt es auf meiner Website -> hier.

Und damit kommen wir gleich zum Hinweis auf kommende Werke: Der nächste Roman ist ein Kurzroman mit dem (vorläufrigen) Titel "Glibbergott". Den habe ich für Ende Juli vorgesehen und bin mitten in der Arbeit. Der Umfang wird etwas weniger als die Hälfte dieses Buches messen und ebenso als eBook und Paperback erscheinen. Glibbergott hat mit Tentakeln und Sex zu tun. Also, irgendwie etwas Japanisches, ohne ein japanischer Roman zu sein. Oder so. What the fuck schreib ich da?

Noch habe ich kein Cover dafür, aber ich hoffe, es in Bälde vorzeigen zu können. Ist ein bisschen schwierig, bei einem Tentakelbuch ein schickes, passendes, dezent ekeliges Titelbild zu finden.

Prinzessin: Die letzte Kriegerin, der finale Roman der Trilogie und - wie es sich für den Schluß gehört - der Höhepunkt, wird laut Plan im November erscheinen. Auch hier habe ich schon mit den Arbeiten begonnen und irgendwie ist das erste Kapitel schon jetzt wüster als ... naja, lassen wir das. Vorläufig. Wer übrigens Lust hat, hin und wieder zu schauen, wie schnell oder langsam ich schreibe, -> hier gibt es die Fortschritte zu beobachten.

Sooo, und nach der noch ausständigen Aktualisierung um die Daten des Paperbacks (UPDATE: erledigt) werde ich euch für eine Weile mit dem Buch in Ruhe lassen - so der Plan. Ausnahmen ausgenommen. Holy bananas, trash talking idiot. :-)

Nun denn, bis zum nächsten Mal. Ich glaub, dann werd ich mich über einen Film auslassen. Oder doch was anderes. Oh, shut the fuck up.

Greetings,
John

Sonntag, 30. März 2014

Meine Schreibwerkstatt

Ich möchte in loser Folge ein wenig über meine Sicht, sprich – eine sehr subjektive Sicht – des Schreibens und diverser, damit im Zusammenhang stehender Befindlichkeiten, plaudern.
Diverse Begriffe, die zur Anwendung kommen, sind entweder Variationen gebräuchlicher Bezeichungen oder ich habe sie mir komplett aus den Fingern gezogen.

Das Unterfangen trägt den simplen Titel: Meine Schreibwerkstatt

Eine grobe thematische Ausrichtung für die diesbezüglichen Blogeinträge – thematische Abweichungen und Änderungen in der Abfolge bis zum Ausfall eines Beitrags -  vorbehalten – wäre jetzt zu Beginn und nach Plan diese:
  • - Formen der Trilogie
  • - Funktionen der Trilogieromane
  • - Arten des Schreibens
  • - Eigenheiten des “Fucked Future” Universums
  • - Die explodierte Trilogie – das Universum
  • - Spezialfall "Shared Universe"
Bei Leserinteresse plane ich weitere Beiträge – mal schauen, wie sich die Sache entwickelt.

Der erste Beitrag nennt sich FORMEN DER TRILOGIE und findet sich auf meiner Website.

Ich habe beschlossen, die Werkstatt dort anstatt hier im Blog einzurichten. Erschien mir irgendwie passender. Mal sehen, ob ich die Artikel später auch hierher setze, aber das wird, wenn überhaupt, noch ein wenig dauern. Zuerst möchte ich ein paar davon schreiben. 

Keine Sorge, auch der Blog wird weiterhin betreut, aber ich möchte doch hier und dort unterschiedliche Inhalte anbieten.

Sonntag, 9. Februar 2014

Zwischenstand

Zwischenstand bei Prinzessin: Armee der Finsternis: Halbzeit überschritten - 40.808 der geplanten 80.000 Worte sind geschrieben -> hier die grafische Darstellung.

Immer noch die 1. Fassung - ein paar Änderungen im Stil mehrerer Kapitel stehen schon jetzt fest. Aber die kritische Marke liegt hinter mir. :-)

Die ersten Überlegungen bezüglich des Covers sind auch schon angestellt. Schön und mühsam zugleich, wenn man ein diesbezügliches Mitspracherecht hat.

Na dann, weiter im Text.

Grüße, John

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Cover

Weil ich sie so verdammt schön finde, weil sich die Rückenansicht daheim im Regal saucool machen wird (vor allem, wenn man auch andere Titel des mkrug Verlags dazustellt - Rücken und Rückseite sind Verlagsoptik); weil ich noch etliche Bücher in diesem Outfit sehen möchte ... teilt meine Freude :-)

Prinzessin (11/2013) -> mehr ...

















Am Anfang war die Tat -> mehr ...
 
















Ferve der Dreckfresser -> mehr ...





Montag, 19. August 2013

Shit happens

Der Verlag und ich stehen vor einem Rätsel. Die eBooks "Am Anfang war die Tat" und "Ferve der Dreckfresser" haben einen katastrophalen Fehler: Es sind nicht die korrigierten, zur Veröffentlichung freigegebenen Texte, sondern die Rohfassungen und Erstentwürfe!

Wie das passieren konnte, ist uns schleierhaft - und es ist gewaltig unangenehm, das ist vielleicht vorstellbar. Solche Versionen von Texten sind noch ziemlich fehlerbehaftet, teilweise grammatikalisch inkorrekt, voller Wortwiederholungen - schlichtweg nicht mehr als fortgeschrittene Entwürfe.

Nun, da das Desaster passiert ist, bleibt nichts anderes, als in höchstem Tempo drüberzugehen und zu schauen - wo sind die Endversionen, sind sie gar irgendwie im elektronischen Nirvana verschwunden, wurden sie irrtümlich überschrieben, was auch immer. Bis das eventuell irgendwann geklärt werden kann, hilft es nichts, als neuerlich über die Texte zu gehen. Und das möglichst schnell.

Mein anfänglicher Verdacht, dass das externe Lektorat einen totalen Scheiß gebaut hat, ist weder vom Tisch noch bestätigt. Denn wenn ich die jetzt verwendeten Fassungen mit noch älteren Versionen vergleiche, dann gibt es da sehr wohl Unterschiede, die im Zusammenhang mit dem Lektorat stehen, daran kann ich mich erinnern. Aber die Anzahl der unkorrigierten Fehler im Text ist nicht akzeptabel und sieht auch nicht nach Endkorrektur aus. Schleierhaft.

Scheiße wie die passiert immer wieder, das ist keine Frage. Kann man korrigieren, auch klar. Meistens wird stillschweigend darüber hinweggegangen und der Fehler behoben. Ist legitim. Das wollen in diesem Fall aber weder Verlag noch Autor.

Das ist eine unangenehme Geschichte, die ich sehr bedaure. Tja. Nicht lustig.

Mittwoch, 31. Juli 2013

Juli Rezensionen

Als da wären:

George R. R. Martin: Planetenwanderer -> hier. Große Space Opera mit Witz und Intelligenz und jeder Menge Zwischentöne. Martin hat es sich nie leicht gemacht - auch nicht in diesem frühen Roman. Sehr lesenswert.

Stephen King: Joyland -> hier. Der beste Roman von King in Äonen. Gefühlvoll, sensibel, spannend, detailreich, wirklich ein wunderbares Buch. Eine schon fast nicht mehr erwartete Rückkehr zur Meisterschaft.

Wrath James White: Schänderblut -> hier. Ein bestialisches Buch. Dabei ein intelligentes Buch. Ein sensibles Buch. Sehr beeindruckend. Und ausgezeichnet geschrieben. Das alles ist ziemlich unerwartet und umso erfreulicher.

Greg F. Gifune: Kinder des Chaos -> hier. Wiedermal zeigt Gifune seine Meisterschaft darin, sehr starke Stimmungen zu verbreiten. Der Trick des Buches wird vom Autor im Nachwort gelüftet und *kopfklatsch* ist dann deutlich erkennbar. Sehr clever. Sehr spannend. Sehr düster. Sehr gut.

R. Evolver: Pol Pot Polka -> hier. Der zweite Band der ziemlich scharfen, sexgeilen, drogengeilen, gewaltgeilen, geilgeilen Agentin Kay Blanchard. Ein Pulp-Roman im besten Sinn des Wortes, Trash als hohe Kunst. Sinnfreies Vergnügen.

Jeff Strand: Fangboys Abenteuer -> hier. Sehr herzige Geschichte, aber auf eine merkwürdige Art und Weise nicht das Potential ausschöpfend, dass das Buch hätte. Andere Bücher des Autors sind da stärker gewesen. Alles in allem nett.

Mit diesen Büchern sind dieses Jahr bisher 37 Bücher gelesen, mit 14073 Seiten.

Samstag, 6. Juli 2013

Vom Lesen

Interessant. Im Horror-Forum gibt es einen kleinen Thread zu -> diesem Blogeintrag von mir. Darin sieht mich einer einer der Diskussionsteilnehmer als Festa-Fanboy. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Ich weiß zwar nicht wirklich, was ich darauf sagen soll – und eigentlich kann mir das auch ziemlich egal sein, es lebe die Meinungsfreiheit – aber irgendwie habe ich Lust, darauf zu antworten. Mal schauen, ich habe nicht die geringste Idee, was ich schreiben soll, aber ich fange mal an und sehe dann, was dabei rauskommt.


Der erste Satz ist einfach: Ich bin kein Fanboy. Mal abgesehen davon, dass das Wort an sich in meinen Augen ziemlich dämlich ist und mir nur passend erscheint, wenn man damit jemanden betitelt, der noch in den Teenjahren steckt – also unter zwanzig Jahre alt ist (ein Boy bin ich auch schon laaange nicht mehr, vielleicht kindisch, aber das ist was anderes), impliziert es auch einen gewissen Fanatismus und das mag ich schon gar nicht.


Fan ist ein Wort, mit dem ich ein Problem habe, obwohl gewisse Vorlieben meinerseits durchaus auch als Fan-Verhalten bezeichnet werden können. Ein besseres Wort ist mir allerdings auch noch nicht eingefallen. Erstaunlich, wie manche ganz alltäglichen Begriffe zu einem Reizwort ausarten können. Na gut, Wortklauberei, ich weiß ;-)


Es gibt einige Bücher von Festa, die ich nicht so toll finde und das schreibe ich dann auch in der einen oder anderen Rezension. Ich habe jetzt keine Lust, solche Rezensionen rauszusuchen, das lenkt mich nur ab. Was ich nicht mache, ist ein Buch generell in den Kübel zu treten, weil ich die Arbeit des Autors dahinter sehe, die einfach nicht aufgegangen ist oder den wirtschaftlichen Druck, der ihn dazu gebracht hat, einen eher unterdurchschnittlichen Roman zu produzieren, den Druck des Verlegers, der einen Aufreger und Breitentauglichkeit zugleich wollte und so weiter, und so weiter.


Ich halte im übrigen, um auf eine Aussage in diesem Thread einzugehen, Das Schwein von Edward Lee nicht für eine schlecht geschriebene Wichsvorlage. Es war nicht sonderlich gut übersetzt, aber das Problem hat nichts mit dem Inhalt zu tun, den ich auch als bitterböse, höhnische, makabre, geschmacklose Satire sehe. In vielen Büchern von Lee, die noch nicht übersetzt sind, schwingt viel Zynismus und extrem galliger Humor mit, den Lee in totaler Geschmacklosigkeit verpackt. Das ist sein Stil und einfach seine Art, Dinge zum Thema zu machen, die ihn gerade bewegen.


Was ich an Festa konkret schätze, ist schnell gesagt: Er hat von Anfang an Bücher veröffentlicht, die mich angesprochen haben. Nicht immer und nicht alle, aber die Mehrzahl. Wie ich es schon mal geschildert habe – in eben jenem vom Horror-Forum aufgegriffenen Beitrag, siehe den Link oben – hat sein Programm auch ziemlich schnell Anklang beim Publikum gefunden.



Ich mag diese »Tabubrecher« Romane einfach, weil sie ungeniert sind, radikal und drastisch. Das sind Dinge, die mich schon mein ganzes Leben lang bei der Auswahl meiner Lektüre beeinflussen. Auf seine Art war das früher z.B. Marc Behm, ein französischer Thrillerautor, den man heute als eher sehr sanft sehen würde. David Goodis gehörte auf seine Art natürlich ebenso dazu wie der König der Tristesse, Robin Cook. Und noch viele andere.



Als ich Friedhof der Kuscheltiere von Stephen King gelesen habe, gleich in den ersten Tagen seines Erscheinens, da war ich bedeutend jünger und habe mich beim Lesen halb angeschissen vor Angst. Und hatte danach eine Riesenfreude, dass es ein Buch geschafft hatte, mich derart aufzuwühlen. Ich bin begeistert in der Wohnung herumgerast und habe versucht, meine Freude daran meinen Eltern kundzutun, denen leider jeglicher Bezug zu Horrorgeschichten fehlte.
Das erste Bucher des Blutes von Clive Barker? Heilige Scheiße, das ist mir eingefahren. Diese wüste Mischung aus Grausen und Erotik. Ich habe dann alle Bände verschlungen. Dass es Bücher gab, die solch ungeheuerliche Dinge erzählten, das hat mich in den Bann geschlagen und dieser Bann ist bis heute nicht gewichen.



Stephen King heute … nun ja, er ist sanfter und älter geworden, ich bin älter geworden, ich liebe ihn immer noch. Ich liebe auch Clive Barker noch. Aber der rabiate Kick, der kommt von Edward Lee. Der kommt von Bryan Smith, von Wrath James White und wie sie alle heißen. Brian Keene ist für mich ein großartiger Erzähler mit guten Geschichten und Charakteren, mit denen man sich identifizieren kann. Keene ist noch dazu spannend und geradezu altmodisch in seiner klassischen Erzählweise. Ich mag dieses Urgestein sehr gerne - es lebe die Altersgleichheit ;-).



Wenn also all diese Autoren, die mir einen Kick verpassen, bei Festa erscheinen, tja, dann wird es wohl einen Grund haben, dass ich so viele Bücher des Verlags lese. Und wenn ich – auch von meiner beruflichen Vergangenheit beeinflusst – sehe, wie sich dieser Verleger ins Zeug legt, um würdige Werkausgaben von einem Robert E. Howard oder einem Clark Ashton Smith zu fabrizieren, dann bewundere ich diese Arbeit einfach, die sich – keine Ahnung, ob das stimmt – vermutlich gerade mal als Nullsummenspiel ausgeht. Vielleicht wirft das eBook die nötige Spanne ab, was weiß ich.



Festa hat es anders auch probiert. Mit Autoren wie Thomas Ligotti. Mit Horror von Dan Simmons [nicht die drei Joe Kurtz Thriller - übrigens auch steile Bücher - ätsch ;-)], mit Science Fiction, mit wirklich bemerkenswerten, ungewöhnlichen, teils sehr literarischen Titeln. Mit S. P. Somtow. Alles gute Geschichtenerzähler.

Was hat es Lob für seine Auswahl gegeben und was ist unterm Strich dabei rausgekommen? Ein finanzieller Genickbruch, weil die Käufer nicht mitgezogen sind. Jetzt hat seine Schiene gefunden, sein Alleinstellungsmerkmal. Das sind die radikalen Bücher, die sehr schön aufgemacht sind, wertig, und mehr Klasse haben als z.B. entsprechende Heyne-Cover. Das funktioniert für ihn, das muss für ihn funktionieren, weil er davon abhängig ist, das funktioniert für mich als Leser. Seine Experimente haben bedauerlicherweise nur zum Teil funktioniert, warum also sollte er jetzt seine Einzigartigkeit aufgeben?



Kurzer Einschub: Wer sich noch an die unsäglich gekürzten Taschenbücher aus dem Pabel Verlag erinnert, die blauen Fantasy-Titel, die lila-rote Vampir-Horror-Reihe, der weiß, wie enorm der Qualitätssprung nach oben ist bei z.B. Robert E. Howard. Mir hat einmal ein ehemaliger Übersetzer des Pabel-Verlags gesagt, Vorgabe jeder Übersetzung waren rund 120 Seiten Umfang. Ganz egal, wie dick das Original war. Tja. Das hat auch Heyne in seinen frühen Jahren gemacht [man vergleiche die Triffids Übersetzung von 1969 mit der vom letzten Jahr], das war bei den Romanheften sogar noch schlimmer, die alles auf rund 60 Seiten runtergekürzt haben.



Ich mag diese durchgeknallten, rabiaten Bücher einfach. Ich mag bizarre, versponnene Werke – Carlton Mellick III ist in meinen Augen genial. Nicht alle Titel sind top, eh klar, aber für mich stehen letzendlich der Unterhaltungswert und die Ideen an erster Stelle. Perfekter Stil – ja toll, und? Den hat Thomas Mann. Öh, gähn.



Natürlich mag ich nicht nur diese rabiaten Titel. Ich mag auch die weniger eingeweidewerfenden Horror-Titel sehr gern. Ich mag auch Thriller und Non-Genre Bücher, die das gewisse Etwas haben. So sehe ich Hundert Jahre Einsamkeit als Meisterwerk an, oder Der Name der Rose, oder einige Werke von T.C.Boyle [America, World's End, Willkommen in Wellville u.a.], von Paul Auster, Christopher Moore … von den Fantasy u. Science Fiction Autoren, die ich schätze, ganz zu schweigen. Neal Stephenson? Ich finde ihn großartig. Alastair Reynolds? Toll. William Gibson? Super. Joe R. Lansdale, herrlich. Brandon Sanderson? Episch. George R. R. Martin? Meisterhaft.
Das kann ich noch eine Weile so weitermachen, weil ich episch, bombastische, clevere, witzige, böse, usw., usw., Geschichtenerzähler einfach liebe.



Aber wenn mir zwischendurch nach schnellem, geilen Schweinekram ist, dann werde ich bei Festa bestens bedient. Ich liebe schnellen, geilen Schweinekram. Der geile Schweinekram hat micht mein ganzes Leben lang entspannt. George R. R. Martin ist ein Meistererzähler - aber er braucht Ausdauer, Konzentration und viel Zeit [zumindest in Englisch ist das so]. Schneller Kick ist das nicht. George R. R.Martin ist episches wow. Schneller Kick ist Brett McBean. Schneller Kick ist Bryan Smith.



Mir haben diese Bücher dabei geholfen, Stress, Ärger, Frust, Zorn und sonstige Unbillen, die einem Menschen im Laufe eines beschissenen Tages begegnen können, abzubauen und in die richige Perspektive zu rücken – in die Bedeutungslosigkeit am Ende des Tages.



Die Horror-Literatur war – um jetzt einen etwas überspannten Begriff zu benutzen – für mich stets eine Katharsis, eine Reinigung meines Ich von den destruktiven Emotionen eines Tages. Oder, an guten Tagen, ein kreativ erbauliches Vergnügen. Das sind Eigenschaften, die man an Büchern nicht hoch genug schätzen kann und darum lese ich sie bis heute mit großer Freude.



Was dem einen sein Karl May ist, ist dem anderen sein Edward Lee. Ein Ventil, eine Ersatzbefriedigung, Spannung im langweiligen Trott des Alltags, was auch immer.



Jetzt ist genau das passiert, was anzunehmen war. Ich habe mich verzettelt. Dabei wollte ich eigentlich nur auf den Fan-Boy Ansager reagieren, der eigentlich sogar verständlich sein könnte. Schließlich sind der Betreffende und ich uns unbekannt und was weiß er schon, wie ich ticke, oder warum ich was lese.



Apropos Brian Keene: wer EineVersammlung von Krähen genauer inspiziert, wird als Übersetzer Michael Krug entdecken. Genau jenen Michael Krug, der Keene einst als Erster* bei Otherworld rausgebracht hat (Im Reich der Siqqusim), der Brian Keene dann an Heyne verloren hat, wo man offensichtlich nichts mit ihm anzufangen wusste und der jetzt bei Festa erscheint. Kreislauf des Lebens ;-). Das ist Michael Krug übrigens auch bei Scott Sigler passiert – auch der wurde von Heyne aufgekauft, genauso wie Frank Festa mehr oder weniger fast das Gesamtwerk von Richard Laymon an Heyne verloren hat.



Auch darum mag ich Verlage wie mkrug oder Festa: Weil sie sich die Mühe machen, Neues zu entdecken. Das ihnen dann oft genug weggekauft wird. Mit der Finanzkraft von Verlagen wie Heyne können die dann einfach nicht mit. Aber das ist das Plus, das die Kleinverlage haben. Sie sind flexibler und, im Falle von Festa oder Krug, besser im Auffinden von neuen, vielversprechenden Autoren. (auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, weil auch das in dem betroffenen Blogeintrag steht – das sind nur zwei von vielen Kleinverlagen, aber zu denen habe ich einfach einen langjährigen Bezug.)



Festa zaubert einen interessanten Autor nach dem anderen aus dem Hut (und da kommt noch ein großer Name auf uns zu ;-)). Michael Krug hat zwar Brian Keene nicht mehr in seinem Verlag, aber er wird sicher das eine oder andere nette Büchlein entdecken – was ihm, meinen Geschmack betreffend, mit dem Zombie-Zyklus von David Moody, oder zuletzt mit  Feuerdämon (wüste Hexen-Action) und Ex-Helden (merkwürdige Superhelden gegen Zombies) ohnehin schon gelungen ist.



So, worum ging es eigentlich zu Beginn? ;-)


Update 10.07.2013: Michael Preissl hat mich - danke übrigens - darauf hingewiesen, dass es bei Eloy Edictions ebenfalls einen Brian Keene gibt - einen Erzählband. Dieses Büchlein, das mir bis zu diesem Hinweis vollkommen unbekannt war, ist allem Anschein nach wenige Monate vor dem Siqqusim Band von Michael Krug erschienen.
Die Eloy Edictions Site wird übrigens bei mir bedauerlicherweise von Google mit einer Malware-Warnung geblockt, deshalb verlinke ich sicherheitshalber nicht darauf. Der Screenshot dieser Warnung:

Freitag, 5. Juli 2013

mkrug Verlag wechselt Server

Der mkrug Verlag, eine österreichische Small Press mit Schwerpunkt - aber nicht nur - Horror und Fantasy, hat einen Serverwechsel vor sich und wird deshalb heute nacht (05.07.2013) von ungefähr 2-6 Uhr nicht oder nur schwer erreichbar sein. Wenn alles gut geht, ist die Site danach wieder ganz normal verfügbar.

mkrug ist der "reboot" eines Unternehmens, das unter anderem Namen Pionierarbeit geleistet hat und im Zuge einer Kooperation mit einem anderen Verlag in Schwierigkeiten geriet und dabei unter anderem seinen Namen und etliche Autoren verlor. Das Verlagsprojekt befindet sich am Beginn des Neuaufbaus.

Und warum zum Teufel ist mir sowas einen Blogeintrag wert? Weil ich in diesem speziellen Fall den Verleger überaus schätze, der schließlich als Erster Brian Keene, Scott Sigler, Jeff Strand und Gord Rollo zu uns gebracht hat - Autoren, die ich sehr schätze. Also ein kleiner Verlag, der Pionierarbeit leistet - so wie der Festa Verlag, der inzwischen nicht mehr so klein ist und uns mit jeder Menge neuer Autoren und Titel beglückt. ;-)

Über beide Verlage habe ich mich kürzlich -> hier ausgelassen.