Ich möchte zwischendurch mal auf dieses Projekt hinweisen -> hier. Das Visionarium ist ein Herzensprojekt von Bernhard Reicher von der Edition Gywdion und Doc Nachtstrom, dem ruhelosen, umtriebigen Geist hinter zahlreichen Kreativprojekten in Literatur und Musik.
"Die Gazette für phantastische Abwege" ist ein köstlicher Untertitel. Der Webauftritt des Magazins heißt "Absinth für den Geist", passend zur farblichen Gestaltung des Projekts. Perfekt, stimmig, originell.
Das sind Kleinigkeiten und Details, die für mich ein Herzensprojekt der Schöpfer kennzeichnen. Und dass ich auch einen Betrag in Form einer SF-Story dazu leisten durfte, freut mich ungemein. Ich bin ziemlich neugierig, wie das Ding werden wird - demnächst mehr :-)
Über Schreiben, Lesen und andere Dinge, die gelegentlich durch mein Hirn wandern und ihre Spuren hinterlassen.
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Sonntag, 12. Januar 2014
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Cover
Weil ich sie so verdammt schön finde, weil sich die Rückenansicht daheim im Regal saucool machen wird (vor allem, wenn man auch andere Titel des mkrug Verlags dazustellt - Rücken und Rückseite sind Verlagsoptik); weil ich noch etliche Bücher in diesem Outfit sehen möchte ... teilt meine Freude :-)
Prinzessin (11/2013) -> mehr ...
Am Anfang war die Tat -> mehr ...
Ferve der Dreckfresser -> mehr ...
Prinzessin (11/2013) -> mehr ...
Am Anfang war die Tat -> mehr ...
Ferve der Dreckfresser -> mehr ...
Montag, 19. August 2013
Shit happens
Der Verlag und ich stehen vor einem Rätsel. Die eBooks "Am Anfang war die Tat" und "Ferve der Dreckfresser" haben einen katastrophalen Fehler: Es sind nicht die korrigierten, zur Veröffentlichung freigegebenen Texte, sondern die Rohfassungen und Erstentwürfe!
Wie das passieren konnte, ist uns schleierhaft - und es ist gewaltig unangenehm, das ist vielleicht vorstellbar. Solche Versionen von Texten sind noch ziemlich fehlerbehaftet, teilweise grammatikalisch inkorrekt, voller Wortwiederholungen - schlichtweg nicht mehr als fortgeschrittene Entwürfe.
Nun, da das Desaster passiert ist, bleibt nichts anderes, als in höchstem Tempo drüberzugehen und zu schauen - wo sind die Endversionen, sind sie gar irgendwie im elektronischen Nirvana verschwunden, wurden sie irrtümlich überschrieben, was auch immer. Bis das eventuell irgendwann geklärt werden kann, hilft es nichts, als neuerlich über die Texte zu gehen. Und das möglichst schnell.
Mein anfänglicher Verdacht, dass das externe Lektorat einen totalen Scheiß gebaut hat, ist weder vom Tisch noch bestätigt. Denn wenn ich die jetzt verwendeten Fassungen mit noch älteren Versionen vergleiche, dann gibt es da sehr wohl Unterschiede, die im Zusammenhang mit dem Lektorat stehen, daran kann ich mich erinnern. Aber die Anzahl der unkorrigierten Fehler im Text ist nicht akzeptabel und sieht auch nicht nach Endkorrektur aus. Schleierhaft.
Scheiße wie die passiert immer wieder, das ist keine Frage. Kann man korrigieren, auch klar. Meistens wird stillschweigend darüber hinweggegangen und der Fehler behoben. Ist legitim. Das wollen in diesem Fall aber weder Verlag noch Autor.
Das ist eine unangenehme Geschichte, die ich sehr bedaure. Tja. Nicht lustig.
Wie das passieren konnte, ist uns schleierhaft - und es ist gewaltig unangenehm, das ist vielleicht vorstellbar. Solche Versionen von Texten sind noch ziemlich fehlerbehaftet, teilweise grammatikalisch inkorrekt, voller Wortwiederholungen - schlichtweg nicht mehr als fortgeschrittene Entwürfe.
Nun, da das Desaster passiert ist, bleibt nichts anderes, als in höchstem Tempo drüberzugehen und zu schauen - wo sind die Endversionen, sind sie gar irgendwie im elektronischen Nirvana verschwunden, wurden sie irrtümlich überschrieben, was auch immer. Bis das eventuell irgendwann geklärt werden kann, hilft es nichts, als neuerlich über die Texte zu gehen. Und das möglichst schnell.
Mein anfänglicher Verdacht, dass das externe Lektorat einen totalen Scheiß gebaut hat, ist weder vom Tisch noch bestätigt. Denn wenn ich die jetzt verwendeten Fassungen mit noch älteren Versionen vergleiche, dann gibt es da sehr wohl Unterschiede, die im Zusammenhang mit dem Lektorat stehen, daran kann ich mich erinnern. Aber die Anzahl der unkorrigierten Fehler im Text ist nicht akzeptabel und sieht auch nicht nach Endkorrektur aus. Schleierhaft.
Scheiße wie die passiert immer wieder, das ist keine Frage. Kann man korrigieren, auch klar. Meistens wird stillschweigend darüber hinweggegangen und der Fehler behoben. Ist legitim. Das wollen in diesem Fall aber weder Verlag noch Autor.
Das ist eine unangenehme Geschichte, die ich sehr bedaure. Tja. Nicht lustig.
Dienstag, 13. August 2013
Versenkung
War ein paar Tage abwesend. Hm, vielleicht dem einen oder anderen Besucher meines Blogs aufgefallen ;-) Habe sehr viel geschrieben, habe meinen Verleger getroffen, muss ein Kapitel aus einem Buch entfernen - werde dieses Kapitel in eine eigenständige Geschichte umschreiben.
Arbeite an einem neuen Buch, das ich eigentlich bis Ende August fertig haben wollte - mal sehen, ob ich das schaffe. Tja, soweit so gut, ich bin bis in meine kümmerlichen Haarspitzen hinein schwer beschäftigt.
Mehr demnächst.
Arbeite an einem neuen Buch, das ich eigentlich bis Ende August fertig haben wollte - mal sehen, ob ich das schaffe. Tja, soweit so gut, ich bin bis in meine kümmerlichen Haarspitzen hinein schwer beschäftigt.
Mehr demnächst.
Freitag, 5. Juli 2013
mkrug Verlag wechselt Server
Der mkrug Verlag, eine österreichische Small Press mit Schwerpunkt - aber nicht nur - Horror und Fantasy, hat einen Serverwechsel vor sich und wird deshalb heute nacht (05.07.2013) von ungefähr 2-6 Uhr nicht oder nur schwer erreichbar sein. Wenn alles gut geht, ist die Site danach wieder ganz normal verfügbar.
mkrug ist der "reboot" eines Unternehmens, das unter anderem Namen Pionierarbeit geleistet hat und im Zuge einer Kooperation mit einem anderen Verlag in Schwierigkeiten geriet und dabei unter anderem seinen Namen und etliche Autoren verlor. Das Verlagsprojekt befindet sich am Beginn des Neuaufbaus.
Und warum zum Teufel ist mir sowas einen Blogeintrag wert? Weil ich in diesem speziellen Fall den Verleger überaus schätze, der schließlich als Erster Brian Keene, Scott Sigler, Jeff Strand und Gord Rollo zu uns gebracht hat - Autoren, die ich sehr schätze. Also ein kleiner Verlag, der Pionierarbeit leistet - so wie der Festa Verlag, der inzwischen nicht mehr so klein ist und uns mit jeder Menge neuer Autoren und Titel beglückt. ;-)
Über beide Verlage habe ich mich kürzlich -> hier ausgelassen.
mkrug ist der "reboot" eines Unternehmens, das unter anderem Namen Pionierarbeit geleistet hat und im Zuge einer Kooperation mit einem anderen Verlag in Schwierigkeiten geriet und dabei unter anderem seinen Namen und etliche Autoren verlor. Das Verlagsprojekt befindet sich am Beginn des Neuaufbaus.
Und warum zum Teufel ist mir sowas einen Blogeintrag wert? Weil ich in diesem speziellen Fall den Verleger überaus schätze, der schließlich als Erster Brian Keene, Scott Sigler, Jeff Strand und Gord Rollo zu uns gebracht hat - Autoren, die ich sehr schätze. Also ein kleiner Verlag, der Pionierarbeit leistet - so wie der Festa Verlag, der inzwischen nicht mehr so klein ist und uns mit jeder Menge neuer Autoren und Titel beglückt. ;-)
Über beide Verlage habe ich mich kürzlich -> hier ausgelassen.
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